Dortmund, Essen, Duisburg und Co. in Ranking fies abgestraft – ausgerechnet HIER gibt es eine dicke Klatsche

Schicht im Schacht - Die Geschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet

Schicht im Schacht - Die Geschichte des Bergbaus im Ruhrgebiet

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Wat is dat denn?! Dortmund, Essen, Duisburg und Co. sind im Ruhrbegiet nicht nur wichtige Industriestandorte, sondern auch für ihre direkten und trotzdem herzlichen Einwohner bekannt.

So gibt es Einiges, womit man das Ruhrgebiet sofort verbindet. Die Natur, die Mentalität der Menschen und besonders der Kohleabbau. Ein ganz wesentliches Merkmal der Revierstädte Dortmund, Essen, Duisburg und Co. hat es in einem Ranking jedoch ziemlich erwischt.

Dortmund, Essen, Duisburg und Co.: DAS verbindet die Menschen

Die Städte rund um das Flussgebiet der Ruhr haben einiges gemeinsam. Einst in Verruf geraten, hat sich der Ruhrpott zu einem beliebten Lebensraum in Deutschland entwickelt. Nicht nur die Natur, sondern auch die Mentalität der Einwohner sind mittlerweile Kult. Der Dialekt ist im Ruhrgebiet tief verankert. Redensarten wie „Glück auf“, „Maloche“ oder „Hömma“ gehören hier einfach zum Alltag dazu.

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Umso niederschmetternder ist das Ergebnis eines Rankings. „Travelbook“ hat mittels einer Umfrage den schönsten Dialekt Deutschlands gekürt. Während sich vor allem der Süden mit der bayrischen Mundart auf Platz 1 und dem Schwäbischen auf dem dritten Platz freuen darf, trifft es das Ruhrgebiet ziemlich hart.

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Die Sprache im Ruhrpott hat es noch nicht einmal unter die ersten Zehn geschafft. Und das, obwohl laut Sprachwissenschaftlern nur noch 20 unterschiedliche Dialekte in Deutschland existieren. Eine ziemlich dicke Klatsche für das Ruhrgebiet.

Dialekte aus dem Norden wesentlich beliebter

Generell scheinen westdeutsche Dialekte bei den Menschen in der restlichen Republik keinen Anklang zu finden. Beliebter sind die Mundarten im Norden. Hamburgisch hat es nämlich auf den zweiten Platz geschafft.

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Über 100.000 Stimmen wurden bei dem Voting von „Travelbook“ gezählt. Nach eigenen Angaben sprechen rund 60 Prozent der Teilnehmer selbst mit Dialekt. (neb)

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