Castrop-Rauxel

dm in NRW: Mädchen wollen für Mutter Geschenk kaufen – an der Kasse kommt zu einer sehr rührenden Geste!

In einer dm-Filiale in NRW kam es zu einer rührenden Geste. (Symbolbild)
In einer dm-Filiale in NRW kam es zu einer rührenden Geste. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Sven Simon

Castrop-Rauxel. Ach Gottchen, ist das rührend! In einer dm-Filiale in Castrop-Rauxel in NRW wollten zwei Mädchen ein Geschenk zum Muttertag kaufen. Doch es gab ein kleines Problem...

Zwei kleine Mädchen wollten in einem dm in NRW etwas für ihre Mutter zum Muttertag kaufen – als es zu einem Problem kam, reagierte eine weitere Kundin schnell.

dm in NRW: Mädchen wollen Muttertags-Geschenk kaufen - doch dann ...

Wie eine dm-Kundin in einer lokalen Facebook-Gruppe berichtet, wollten zwei kleine Mädchen ihrer Mutter zum Muttertag eine Freude machen und ihr deswegen ein Geschenk bei der Drogeriemarktkette kaufen.

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Das ist dm:

  • Der Drogeriemarkt betreibt rund 2.000 Filialen in Deutschland...
  • ...und weitere 1.700 in 13 europäischen Ländern
  • daneben betreibt dm einen Onlineshop, in dem du rund um die Uhr einkaufen kannst
  • seit Jahren produziert dm Eigenmarken wie Balea, Alverde oder Ebelin
  • dm wurde 1973 gegründet und hat seinen Sitz in Karlsruhe

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Leider stellten die beiden erst an der Kasse fest, dass sie sich verrechnet hatten und ihr Geld für die gewünschten dm-Produkte nicht ausreichte. Was nun?

dm in NRW: Es kommt zu rührender Geste

Die Mädchen hatten sehr großes Glück: Eine ältere Dame zögerte nicht und schenkte den Mädchen die fehlenden fünf Euro – was für eine rührende Geste! So konnten sie ihren Einkauf bei dm doch noch wie geplant beenden und das Geschenk für ihre Mutter mit nach Hause nehmen.

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Auch in der Facebook-Gruppe stößt diese Erzählung unter den Gruppenmitgliedern auf große Freude. Mehr als 900 Likes gab es für den Post bereits. In den 48 Kommentaren häufen sich die Herzchen-Emojis. „Das Gefühl, helfen zu können ist das beste Geschenk, was man sich selbst machen kann. Wenn ich so etwas sehe, mach ich das auch“, kommentierte ein Gruppenmitglied. Ein weiterer Kommentar lautete: „Nächstenliebe – können sich einige eine Scheibe von abschneiden.“

Ein Mann berichtete sogar, dass ihm kürzlich eine ähnliche Situation widerfahren war: „Mir ist es vor Wochen ähnlich passiert. An der Kasse eine ältere Dame. Leider hatte sie nicht genug Geld dabei und es fehlten ihr knapp 10Euro. Habe dann gerne ausgeholfen und sie war total überwältigt von der Hilfe. Tja, man sieht sich immer zweimal im Leben.“

Auch in Zeiten der Pandemie scheint es also an vielen Orten noch Nächstenliebe zu geben – nicht nur bei dm. Das ist doch mal eine schöne Erkenntnis zum Muttertag. (gb)

Eine weniger schöne Erkenntnis machte die Polizei in einer NRW-Stadt. Die Menschen dort waren wegen der aufgehobenen Ausgangssperre völlig von der Rolle! Hier>>> erfährst du, was passiert ist.