Deutsche Bahn in NRW: Lokführer macht gefährliche Entdeckung auf Gleisen – Polizei bittet um Hilfe

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Horrem. Schock bei der Deutschen Bahn in NRW!

Ein Lokführer der Deutschen Bahn hat auf den Gleisen in der Nähe des Rangierbahnhofs Horrem im Rhein-Erft-Kreis eine gefährliche Entdeckung gemacht. Er alarmierte sofort die Bundespolizei aus NRW.

Deutsche Bahn in NRW: Gefährliche Entdeckung auf den Schienen

Auf der Strecke von Mördrath nach Rommerskirchen hatte der Lokführer am Dienstagabend gleich mehrere Gegenstände auf den Gleisen bemerkt.

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Das ist die Deutsche Bahn:

  • die Deutsche Bahn AG wurde am 1. Januar 1994 gegründet
  • entstand aus der Fusion der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn der DDR
  • beschäftigt rund 323.944 Mitarbeiter (Stand: Dezember 2019)
  • beförderte im Jahr 2017 rund 142,2 Millionen Passagiere im Fernverkehr, im Nahverkehr über 2,4 Millionen Reisende
  • Umsatz 2019: 44,4 Milliarden Euro
  • Vorstandsvorsitzender ist Richard Lutz

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Auch die hinzugerufene Polizei fand neben einigen Schottersteine auch einen Holzscheitel, der zwischen die Schienen geklemmt worden war.

Der war bereits so verkantet, dass Techniker der Deutschen Bahn ihn entfernen mussten. Mindestens ein Zug war zuvor über die Weiche und den Holzbalken gefahren.

„Glücklicherweise“, so die Polizei, sind weder Personen, noch die Technik zu Schaden gekommen.

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Deutsche Bahn in NRW: Koffer auf den Gleisen gefährdet Zugverkehr

Es handelt sich dabei nicht um den ersten gefährlichen Fund in der Nähe des Rangierbahnhofs in dieser Woche. Bereits am Vortag hatte ein anderer Zugführer wiederholt einen Koffer aus den Gleisen geholt. Unbekannte hatten ihn immer wieder zurückgelegt.

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Als die hinzugerufene Polizei eintraf, stießen sie weder auf das Gepäckstück, noch auf Tatverdächtige. Eine Fahndung im Nahbereich blieb ebenfalls ohne Erfolg. Die Ermittlungen wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr laufen.

Deutsche Bahn in NRW: Fahndungserfolg bei Puppen-Streich

Eine Fahndungserfolg hat die Polizei dagegen in einem anderen Fall des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr in NRW und Hessen gemeldet.

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Ende Januar sollen zwei Männer aus Hessen (20) und NRW (22) menschenähnliche Puppen auf Bahngleisen deponiert haben. In dem Glauben, einen echten Menschen zu überfahren, leiteten zwei Lokführer auf den betroffenen Strecken Notbremsungen ein.

Am Mittwoch hat die Bundespolizei aus Kassel die Wohnungen der beiden Männer durchsucht und sie schließlich überführt. (vh)

 
 

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