Clankriminalität: Land NRW geht drastischen Schritt

Das Vorgehen gegen Clankriminalität in NRW könnte in Zukunft härter werden. (Symbolfoto)
Das Vorgehen gegen Clankriminalität in NRW könnte in Zukunft härter werden. (Symbolfoto)
Foto: imago images / Future Image

Gegen 6450 Tatverdächtige wurde zwischen 2016 und 2018 in NRW wegen Clankriminalität ermittelt, berichtet die WAZ. Die Täter seien in Deutschland oft nur geduldet und ausreisepflichtig, Abschiebungen habe es aber noch nicht gegeben.

Clankriminalität: Keine Abschiebungen in NRW

Während NRW die Straftäter bisher nicht abschiebt, wagt Bremen einen neuen Schritt. Dort wurde einer der führenden Köpfe eines libanesischen Clans abgeschoben.

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Oft sei die Zusammenarbeit mit den Zielländern allerdings schwierig oder scheitere daran, dass die Clanmitglieder keinen Pass vorweisen können.

Land NRW prüft das Verfahren

Die Landesregierung will dieses Vorgehen jetzt prüfen und ihm gegebenenfalls folgen. Gegenüber der WAZ erklärte ein Sprecher des Landesflüchtlingsministeriums: „Für die Landesregierung hat die Rückführung von Straftätern allgemein eine hohe Priorität“. (lmd)

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