Castrop-Rauxel

Castrop-Rauxel: Vater soll Sohn (11) unter Drogen gesetzt und zum Missbrauch angeboten haben

Am Parkplatz „Holthauser Bruch“ hat ein Vater seinen Sohn zum Missbrauch angeboten. (Symbolbild)
Am Parkplatz „Holthauser Bruch“ hat ein Vater seinen Sohn zum Missbrauch angeboten. (Symbolbild)
Foto: Matthias Graben / Funke Foto Service

Castrop-Rauxel. Dieser Vorfall macht fassungslos. Ein Mann aus Castrop-Rauxelsteht in der kommenden Woche vor dem Landgericht Dortmund: Dem 38-Jährigen wird vorgeworfen, seinem elfjährigen Sohn zuerst Drogen verabreicht und ihn dann zum Missbrauch angeboten zu haben.

Es war der 27. März 2019, an dem sich die Tat ereignet haben soll. Wie die „Ruhr Nachrichten“ unter Berufung der Anklage berichten, soll der Vater aus Castrop-Rauxel dem Jungen Kokain verabreicht haben und im Anschluss mit ihm zum Autobahnplatz Holthauser Bruch an der A42 gefahren sein.

Castrop-Rauxel: Vater bietet eigenes Kind zum Missbrauch an

Dort soll er einen Autofahrer angesprochen und ihm angeboten haben, den Elfjährigen zu missbrauchen. Nachdem der Mann abgelehnt hatte, soll der 38-Jährige einem zweiten Mann das unfassbare Angebot unterbreitet haben.

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Prozess gegen 38-Jährigen am Landgericht Dortmund

Der Autofahrer soll angenommen haben, woraufhin die beiden Erwachsenen mit dem Kind auf der Toilette des Rastplatzes verschwunden sein sollen. Dort soll es laut Staatsanwaltschaft zum Missbrauch gekommen sein, so die „Ruhr Nachrichten“.

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Der Prozess gegen den Vater beginnt am Dienstag, 24. September. Das Landgericht Dortmund hat drei Verhandlungstage angesetzt. Der Mann, der den Jungen missbraucht haben soll, soll als Zeuge geladen werden. Gegen ihn gibt es ein separates Verfahren. (cs)

 
 

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