„Bares für Rares“: Kölnerin spricht über ihre Rarität – Horst Lichter geht dazwischen

Bares für Rares: Als eine Verkäuferin DAS sagen will, geht Horst Lichter dazwischen.
Bares für Rares: Als eine Verkäuferin DAS sagen will, geht Horst Lichter dazwischen.
Foto: Screenshot ZDF

Keine besonders weite Reise zu „Bares für Rares“ hatte das Mutter-Tochter-Gespann Fabienne Harwart und Birgit Wertz. Keine zwanzig Kilometer liegen zwischen ihren Wohnorten und dem Pulheimer Walzwerk, in dem „Bares für Rares“ gedreht wird. Doch auch die kurze Anreise sollte sich für die beiden lohnen.

Denn Fabienne und Birgit hatten eine echte Antiquität mit zu „Bares für Rares“ gebracht. Und zwar eine aus dem Nachlass von Birgits Vater. Der war im vergangenen Jahr mit 95 verstorben und hatte seiner Tochter alte Spielsteine hinterlassen.

„Bares für Rares“: Spielsteine vom verstorbenen Vater

Wie alt die wirklich sind, wollte sie nun bei „Bares für Rares“ herausfinden. Doch ein paar andere Infos konnte Birgit Wertz schon selbst herausfinden und tat diese auch gerne kund: „Ich bin dazu gekommen, dass es sich um Spielsteine handeln müsste. Früher gab es ein Spiel, das ist der Vorgänger von Backgammon. 'Wurfzabel' oder 'Tric Trac' hieß es, glaube ich, in Frankreich...“

Doch dann grätschte „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter dazwischen. „Und schon sind wir in der Expertise, da lassen wir doch Colmar direkt richtig loslegen“, unterbrach er die Ausführungen.

„Bares für Rares“: Steine stammen aus der Zeit um 1700

Klar, schließlich will der Experte auch noch etwas zu den alten Steinen sagen. Und was er sagte, schien dem Mutter-Tochter-Duo gut zu gefallen. So stammen die hölzernen Spielsteine aus der Zeit um 1700. Und auch der Preis hatte es in sich.

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Das ist die ZDF-Sendung „Bares für Rares“:

  • „Bares für Rares“ wird im ZDF ausgestrahlt
  • Seit 2013 gibt es die Trödelshow
  • Horst Lichter moderiert die Sendung
  • „Bares für Rares“ gilt als die erfolgreichste Sendung im Nachmittagsprogramm des ZDF
  • Die Sendung hat einen festen Pool von Experten und Händlern, die die Stücke begutachten

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150 bis 200 Euro wollten Mutter und Tochter eigentlich haben. Die Schätzung von Schulte-Goltz fiel jedoch deutlich höher aus. 800 bis 1000 Euro könnten die beiden für die seltenen Steine bekommen.

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Ganz so viel wurde es schlussendlich dann leider nicht. 600 Euro zahlte „Bares für Händler“-Händler Thorsden Schlößner für die alten Spielsteine. Trotzdem immer noch ein stolzer Preis.

Weit unter ihrem Wunschpreis blieb eine andere Verkäuferin bei „Bares für Rares“. Dafür beeindruckte sie Horst Lichter.

 
 

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