Alarm am Kölner Hauptbahnhof: Männer in langen Gewändern rufen „Allahu Akbar“ – Polizei greift durch

Die Polizei sperrte den Bahnhofsvorplatz in Köln zwischenzeitig ab. (Archivbild)
Die Polizei sperrte den Bahnhofsvorplatz in Köln zwischenzeitig ab. (Archivbild)
Foto: imago images / Manngold

Köln. Die Polizei hat am Dienstagmittag den Hauptbahnhof Köln inklusive Bahnhofsvorplatz bis zu den Domtreppen gesperrt. Passanten hatten die Polizei gerufen, weil sie Männer in verdächtigen Gewändern im Gebäude gesehen hatten.

Außerdem sollen sie laut Zeugenaussagen „Allahu Akbar“ (Gott ist am größten) gerufen haben.

Hauptbahnhof Köln wegen auffälligen Personen gesperrt

Die Polizei berichtet außerdem, dass die Männer schwarze Westen getragen hätten. Die Beamten stoppten und fixierten die zehn Männer am Haupteingang des Hauptbahnhofs.

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Offenbar falscher Alarm: Männer wollten Zuckerfest feiern

Nach eigenen Angaben wollten sie nur das Zuckerfest zum Ende des Ramadans feiern. „Bisher gehen wir davon aus, dass es keine Gefährdung gab“, sagte ein Sprecher der Polizei gegenüber DER WESTEN. Lediglich in einem Fall fanden die Ermittler ein Einhandmesser – ein Verfahren wegen einer Ordnungswidrigkeit wurde eingeleitet.

Ein weiterer strafrechtlicher Vorwurf kann den zehn Männern allerdings nicht gemacht werden.

Gegen 12 Uhr löste die Polizei die Sperrung wieder auf. Der Betrieb am Bahnhof ging normal weiter. (vh/mb)

 
 

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