Aktenzeichen XY (ZDF): Brutaler Überfall auf Juwelier in Köln – steckt diese sagenumwobene Bande dahinter?

Mit mehreren Bildern sucht die Polizei Köln nach den Juwelenräubern. Am Mittwochabend ist die Tat auch bei Aktenzeichen XY Thema.
Mit mehreren Bildern sucht die Polizei Köln nach den Juwelenräubern. Am Mittwochabend ist die Tat auch bei Aktenzeichen XY Thema.
Foto: dpa/Polizei Köln; Montage: DER WESTEN

Köln. Maskiert, mit Sturmgewehren und Revolvern stürmen am 24. Mai 2016 vier Männer in ein Juweliergeschäft in der Wilhelmstraße in Köln-Nippes.

Sie ringen den Besitzer nieder, legen ihm pinkfarbene Handfesseln an, zerschlagen Vitrinen und rauben teuren Goldschmuck im sechsstelligen Bereich.

Jetzt beschäftigt der Fall die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“.

Aktenzeichen XY im ZDF: Wer kennt die Juwelen-Räuber?

Am Mitwochabend (20.15 Uhr) wird Moderator Rudi Cerne den Fall bei „Aktenzeichen XY“ vorstellen.

Nicht nur wegen der pinkfarbenen Handfesseln, mit denen der Besitzer gefesselt wurde, deutet vieles auf die legendäre Pink-Panther-Bande hin. Die weltweit operierende Räuber-Bande vom Balkan ist spezialisiert auf Juwelenüberfälle.

Die Gangster hatten bei ihrem Juwelen-Coup nur 85 Sekunden gebraucht. Sie entkamen in einem in zweiter Reihe geparktem Audi A6 Kombi mit gestohlenem Essener Kennzeichen. Der Wagen wurde später verlassen in einem Hinterhof gefunden.

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„Pjero“ soll Fluchtwagen gefahren sein

Die Ermittler sind überzeugt, dass ein Mann namens „Pjero“ am Steuer des Fluchtfahrzeugs gesehen hat. Er soll auch bei einem Überfall auf einen Geldtransporter in Esslingen im Oktober 2016 beteiligt gewesen sein.

So wird „Pjero“ von der Polizei beschrieben:

  • Etwa 35 Jahre alt
  • Lebt vermutlich in Belgrad/Serbien
  • Hat Kontakte nach Köln
  • Hat eine auffällige Tätowierung

Die Polizei beschreibt „Pjero“ als äußerst gefährlich.

+++ Essen: Unfassbarer Millionen-Raub! So lange müssen die Täter jetzt ins Gefängnis +++

Die Polizei sucht mit den Bildern aus den Überwachungskameras nach den Juwelen-Räubern.

Zeugen können sich entweder direkt bei Aktenzeichen XY melden oder die Polizei Köln unter 0221/2290 oder per Mail poststelle.koeln@polizei.nrw.de kontaktieren.

Auch Fall aus Hamburg Thema

Über einen weiteren Fall, der bei Aktenzeichen XY vorgestellt wird, berichtet unser Partner-Portal MOIN.de. HIER liest du die Geschichte.

 
 

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