Aktenzeichen XY berichtet über Millionen-Diebstahl aus Emmerich – ZDF-Moderator Cerne muss direkt an DIESEN Fall denken

Aktenzeichen XY-Moderator Rudi Cerne erinnert der Fall aus Emmerich an einen anderen spektakulären Einbruch.
Aktenzeichen XY-Moderator Rudi Cerne erinnert der Fall aus Emmerich an einen anderen spektakulären Einbruch.
Foto: Sina Schuldt/dpa/imago images/Markus van Offern

Emmerich. Der 6,5 Millionen Euro schwere Coup im Hauptzollamt in Emmerich (NRW) ist am Mittwoch (20.15 Uhr) Thema in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY... ungelöst“.

Die Ermittler haben Hoffnung, dass einer der Zuschauer den Verdächtigen auf den Fahndungsfotos erkennt. Moderator Rudi Cerne fühlt sich an einen Fall aus Berlin erinnert.

>> Irrer Coup beim Zoll – Täter erbeuten 6,5 Millionen Euro! Polizei setzt gigantische Belohnung aus

Aktenzeichen XY: Fall aus Emmerich im ZDF

Bei dem Diebstahl am 1. November waren Unbekannte mit einem Kernbohrer in den Tresorraum des Zollamts eingedrungen und hatten 6,5 Millionen Euro gestohlen. Die Ermittler haben eine Belohnung von 100 000 Euro ausgesetzt.

Durch die ZDF-Sendung erhoffe man sich neue Hinweise vor allem auf den Verdächtigen, den ein Augenzeuge geistesgegenwärtig fotografiert hatte. Die Fahndungsbilder waren vor wenigen Tagen bereits veröffentlicht worden.

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Moderator Rudi Cerne erinnert Fall an anderen spektakulären Einbruch

„Aktenzeichen XY“-Moderator Rudi Cerne sagte der Deutschen Presse-Agentur vor der Sendung: „Ein spektakulärer Einbruch, der sehr an den Tunnelraub von Berlin erinnert.“

2013 hatten die Täter dort zunächst einen 45 Meter langen Tunnel gegraben und dann mit einem großen Bohrer – ähnlich wie in Emmerich – die Wand zum Tresorraum einer Volksbank durchbrochen. Die Täter entkamen mit 10 Millionen Euro – und sind bis heute unbekannt.

Ob die Polizei ebenfalls eine Parallele zwischen den Fällen untersucht, will sie aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen.

Hinweise für die Ermittlungskommission „Kern“ kannst du unter 02821/5045200 angeben oder per Mail an Hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. (dpa/mb)

 
 

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