A44: Horror-Crash mit vier Toten! Vollsperrung – Rettungshubschrauber im Einsatz

Auf der A44 hat sich am Freitagmittag ein schlimmer Unfall ereignet. Zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz. (Symbolbild)
Auf der A44 hat sich am Freitagmittag ein schlimmer Unfall ereignet. Zwei Rettungshubschrauber sind im Einsatz. (Symbolbild)
Foto: imago images / Joachim Sielski

Am Freitagmittag hat sich auf der A44 in NRW ein schlimmer Unfall ereignet. Vier Personen kamen dabei ums Leben.

Zwei Rettungshubschrauber sind an der Unfallstelle gelandet. Die A44 bei Lichtenau in Westfalen ist aktuell in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt.

A44: Schlimmer Unfall – mindestens vier Tote

Die Lage an der Unfallstelle an der A44 scheint aktuell noch unübersichtlich. Zunächst stand fest: Mindestens eine Person ist bei dem Crash ums Leben gekommen. Die Polizei teilte mit: „Die genaue Anzahl der Beteiligten und der verletzten Personen ist derzeit noch nicht bekannt.“

In einer weiteren Polizeimitteilung hieß es, dass insgesamt vier tödlich Verletzte Menschen geborgen wurden.

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Die A44:

  • 266 Kilometer lang
  • verläuft von der deutsch-belgischen Grenze bis in den Nordosten von Hessen
  • eine Verlängerung bis zur Grenze nach Thüringen ist im Bau

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Gegen 12.50 Uhr soll es nach ersten Erkenntnissen zu einem Unfall zwischen zwei Lkw und einem Pkw gekommen sein. Ein Auto sei zunächst aufgrund eines Defekts auf dem linken Fahrstreifen der A44 liegen geblieben, dass sich ein Rückstau bildete. Ein Lastwagen fuhr dann offenbar nahezu ungebremst auf ein mit mehreren Personen besetztes Fahrzeug am Stauende auf.

Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass der Wagen unter den davorstehenden Lkw geschoben wurde. Die Feuerwehr konnte die vier Insassen des Opel Vivaro nur noch tot aus dem Autowrack bergen. Der Fahrer des aufgefahrenen Lkws wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gefahren. Der andere Fahrer blieb unverletzt.

Derzeit laufen die Bergungsmaßnahmen an der Unfallstelle weiter. Die Autobahnpolizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, ebenso wie zwei Rettungshubschrauber.

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Für die Bergungs- und die anschließenden Aufräumarbeiten wird die A44 in Richtung Dortmund zwischen Lichtenau und Kreuz Wünnenberg-Haaren voraussichtlich noch mehrere Stunden gesperrt bleiben. Autofahrer sollten das Gebiet bestenfalls umfahren. Gegen kurz vor 15 Uhr staute es sich an der Stelle auf rund zehn Kilometern.

Um kurz nach 15 Uhr begann die Polizei mit der Rückführung der wartenden Verkehrsteilnehmer aus dem Stau. (dav)

 
 

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