A30/Bielefeld: Lkw-Fahrer fährt über Autobahn – als er DIESES Kind sieht, bekommt er den Schock seines Lebens

Bielefeld: Das dürfte dem Lkw-Fahrer länger in Erinnerung bleiben. (Symbolbild)
Bielefeld: Das dürfte dem Lkw-Fahrer länger in Erinnerung bleiben. (Symbolbild)
Foto: imago images / photothek

Bielefeld. Ein Mann ist mit seinem Lkw auf der Autobahn gefahren, als er plötzlich mehrere Kinder auf der Autobahnbrücke stehen sieht. Dann kriegt er einen Riesenschock ein.

Bielefeld: Mann sieht keinen Ausweg

Am Mittwochabend fährt der Lkw-Fahrer mit seinem Sattelzug auf der A 30 zwischen Bünde (Bielefeld) und Bruchmühlen in Richtung Osnabrück. Als er sich einer Autobahnbrücke nähert, sieht er dort eine Gruppe von Kindern.

Dann wirft ein Kind einen etwa Tischtennisball großen Stein auf die Autobahn. Der 47-jährige Mann bekommt den Schock seines Lebens. Denn er hat Gefahrengut geladen und kann dem Stein nicht mehr ausweichen. Dennoch bleibt er ruhig.

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Schließlich trifft der Stein die Windschutzscheibe seines Lkws, doch Schlimmeres passiert nicht. Die Reaktion des Mannes ist beeindruckend: Gedankenschnell macht er die wenige Meter vor ihm fahrende Autobahnpolizei durch Lichthupe auf sich aufmerksam.

Kurz darauf halten beide Fahrzeuge an. Die Polizisten merken, dass sich der Lkw-Fahrer in einem Schockzustand befindet. So betreuen sie ihn, bis ihm eine Weiterfahrt möglich ist.

Polizei handelt schnell - Verfahren eigeleitet

Währenddessen beginnen Polizisten der Autobahnpolizei und Beamte der Polizeiwache Bünde, nach der Kindergruppe zu fahnden. Nicht viel später erwischen sie die Kinder tatsächlich. Bei ihnen handelt es sich um sechs Kinder und Jugendliche zwischen zwölf und 14 Jahren. Ein Kind gibt die Tat zu.

Die Polizisten bringen die Gruppe auf die Polizeiwache. Dort holen ihre Eltern sie schließlich ab.

Die Polizei hat nun ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Der Sachschaden an dem Lkw beläuft sich auf circa 2500 Euro.