A3 in NRW: Lkw schleicht mit 60 km/h auf Überholspur – unglaublich, was sich im Führerhaus abspielt

A3 in NRW: Die Polizei hat bei einer Lkw-Kontrolle eine vielsagende Entdeckung im Führerhaus gemacht. (Symbolbild)
A3 in NRW: Die Polizei hat bei einer Lkw-Kontrolle eine vielsagende Entdeckung im Führerhaus gemacht. (Symbolbild)
Foto: dpa | Marcel Kusch

Leverkusen. Gefährlicher Zwischenfall auf der A3 in NRW in der Nacht auf Sonntag. Gegen 2.30 Uhr fiel Einsatzkräften der Autobahnpolizei ein Lkw auf der Autobahn bei Leverkusen auf.

Der Fahrer (35) schlich mit nur 60 km/h auf der Überholspur der A3 in NRW herum. Die Beamten zogen den 35-Jährigen schließlich aus dem Verkehr – und machten im Führerhaus eine vielsagende Entdeckung.

A3 in NRW: Lkw schleicht über Autobahn – und missachte Halte-Signal

Das rot leuchtende Anhaltezeichen der Polizisten „Bitte folgen“ muss schwer zu übersehen gewesen sein. Denn auf der A3 in NRW war zu dieser späten Stunde kaum mehr ein Fahrzeug unterwegs.

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Trotzdem reagierte der Fahrer erst nach rund zwei Kilometern auf die Aufforderung der Polizei. Als die Beamten den 35-Jährigen schließlich kontrollierten, wurde klar, warum er so lange gezögert hatte.

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Polizei findet DAS im Führerhaus des Lkw auf der A3 in NRW

Gleich beim Öffnen der Fahrzeugtür fiel den Beamten ein strenger Alkoholgeruch auf. Ein Blick ins Führerhaus offenbarte dann, was sich in der Fahrkabine abgespielt haben muss: Dort lagen nach Angaben der Polizei reihenweise leere und halbvolle Dosen mit alkoholischen Getränken. Der 35-Jährige hatte offenbar nicht nur seinen Lkw betankt.

Einen freiwilligen Alkoholtest lehnte der Lkw-Fahrer dann aber entschieden ab. Daraufhin nahmen die Polizisten den mutmaßlich betrunkenen Mann zur Blutentnahme mit auf die Wache. Dort machte der Mann sein Vergehen nur noch schlimmer.

Renitenter Lkw-Fahrer verhindert Polizei-Maßnahme

So sperrte sich der 35-Jährige auch auf der Wache gegen die Blutentnahme. Deswegen hat der Mann nun gleich zwei Verfahren am Hals.

Eines wegen des Verdachts der Trunkenheit im Straßenverkehr und ein zweites wegen Widerstands gegen Polizeivollzugsbeamte. Auf seinen Führerschein muss der mutmaßliche Alkoholsünder nun erstmal verzichten. Sein Kleinlaster wurde abgeschleppt. (ak)

 
 

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