Gelsenkirchen

A2: Zeugen entdecken toten Menschen auf der Autobahn – Polizei steht vor Rätsel

A2: Zeugen fanden einen toten Fußgänger auf der Autobahn. (Symbolbild)
A2: Zeugen fanden einen toten Fußgänger auf der Autobahn. (Symbolbild)
Foto: imago images / Deutzmann

Gelsenkirchen. Mysteriöser Vorfall auf der A2!

In der Nacht zum vergangenen Samstag haben Zeugen einen toten Fußgänger auf der Autobahn bei Gelsenkirchen gefunden. Für die Polizei begann damit ein Rätsel.

A2: Zeugen finden toten Mann auf Autobahn

Um 2.59 Uhr machten Zeugen den schlimmen Fund: Ein Mann lag tot auf der A2. Umgehend alarmierten sie die Polizei, die später herausfand, dass der Fußgänger von einem Fahrzeug erfasst und dadurch getötet wurde. Anschließend fuhr der Unfallfahrer in Richtung Oberhausen weiter, wie die Polizei am Donnerstagnachmittag in einer Polizei-Meldung mitteilte.

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Die Polizisten fanden daraufhin auf dem Rastplatz Resser Mark den Lkw des Getöten. So stießen sie auf seine Personalien. Es handelt sich bei dem Mann um einen 29-Jährigen aus Weißrussland.

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Rätsel bleibt vorerst ungelöst - Zeugen gesucht

Unklar bleiben bisher aber die Hintergründe zu dem tragischen Unfall. Die Polizei versucht nun, herauszufinden, wer den 29-Jährigen überfuhr und, warum sich der Fußgänger auf der Autobahn aufhielt. Hinter dem Unfallort liegt der Tunnel „Erle“, der mit einer Überwachungskamera ausgestattet ist. Möglicherweise ist auf den Kameraaufnahmen das Unfallfahrzeug zu sehen.

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Das ist die A2:

  • Deutsche Autobahn, die in Oberhausen beginnt und durchs Ruhrgebiet in den Berliner Ring mündet
  • 486 Kilometer lang
  • 1936 gebaut

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Um das Rätsel zu lösen, sucht die Polizei also weitere Zeugen, die etwas zu dem Unfall beobachtet haben könnten. Hinweise können unter der Telefonnummer 0251 275-0 abgegeben werden. Die Ermittlungen zu dem mysteriösen Vorfall dauern an. (nk)

 
 

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