Horror-Tag auf A1: Insgesamt 19 Verletzte, Rettungshubschrauber mehrmals im Einsatz

Mehrmals waren am Freitag  Rettungshubschrauber bei Einsätzen auf der A1 im Einsatz. (Symbolbild)
Mehrmals waren am Freitag Rettungshubschrauber bei Einsätzen auf der A1 im Einsatz. (Symbolbild)
Foto: Imago/ Frank Sorge
  • Freitag kam es zu zwei schweren Unfällen auf der A1
  • Morgens verletzten sich 15 Menschen, teils schwer, bei Wuppertal
  • Der Rettungshubschrauber war am Nachmittag erneut im Einsatz: Diesmal bei Münster

Wuppertal. Absoluter Chaos-Tag auf der A1!

Musste die A1 ist bei Wuppertal in Fahrtrichtung Köln am Freitagvormittag bis 12 Uhr gesperrt werden, ist die Autobahn nun erneut dicht.

Diesmal kam es auf der A1 zwischen Ascheberg und Hiltrup zu einem schlimmen Verkehrsunfall. Gegen 15:10 Uhr verlor ein Autofahrer die Kontrolle über seinen Wohnwagen und geriet ins Schlingern. Anhänger samt Wohnwagen fiel um, ein nachfolgendes Auto raste in die Unfallstelle.

Unfall auf A1 bei Münster: Vier Menschen verletzt

Vier Menschen wurden verletzt. Zur Zeit ist ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Rettungskräfte bringen die Verletzen in Krankenhäuser. Es entstand Sachschaden von etwa 20.000 Euro.

Der Verkehr staut sich auf mehreren Kilometern. Die Sperrung konnte gegen 17 Uhr aufgehoben werden, teilte die Polizei Münster bei Twitter mit.

Unfälle auf A1 bei Wuppertal: Tiefstehende Sonne Schuld?

Bereits am Freitagvormittag krachte es auf der A1 - mit schweren Folgen!

Fast gleichzeitig passierten gegen 9 Uhr zahlreiche Unfälle zwischen den Anschlussstellen Ronsdorf und Remscheid, bei denen 15 Menschen zum Teil schwer verletzt wurden.

Mindestens elf Autos waren an den Unfällen beteiligt, wie die Polizei Düsseldorf mitteilte. Nach ersten Ermittlungen könnten einige Autofahrer durch die tiefstehende Sonne vorübergehend geblendet worden sein. Die genaue Ursache der ungewöhnlich vielen Unfälle ist aber noch ungeklärt.

Ein Spezialteam der Polizei Düsseldorf hat jetzt die Untersuchungen aufgenommen.

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A1 bei Wuppertal nach mehreren Unfällen zwischenzeitig gesperrt

Durch abrupte Bremsmanöver einiger Fahrer verzögerte sich der Verkehr in Höhe der Anschlussstelle Wuppertal-Ronsdorf stark. Ein Autofahrer übersah einen vor ihm abbremsenden Wagen und fuhr auf.

Im Nachgang ereigneten sich voneinander unabhängig drei weitere Verkehrsunfälle mit drei, mit zwei und wiederum drei Beteiligten. Insgesamt wurden hierbei 15 Personen verletzt. Fünf davon schwer.

A1: Rettungshubschrauber im Einsatz

Zwei der Schwerverletzten wurden von Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser geflogen. Nach derzeitigem Stand kann eine akute Lebensgefahr ausgeschlossen werden.

Die Fahrbahn der A1 war in Richtung Köln hinter der Anschlussstelle Wuppertal-Ronsdorf komplett gesperrt.

 
 

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