A1 in NRW: Zollbeamte kontrollieren Kühllaster – Spürhund macht unglaublichen Fund

A1 in NRW: Bei der Überprüfung eines Lasters machten Zollbeamte dank ihrer Spürhündin einen heftigen Fund. (Symbolbild)
A1 in NRW: Bei der Überprüfung eines Lasters machten Zollbeamte dank ihrer Spürhündin einen heftigen Fund. (Symbolbild)
Foto: Fabian Strauch / FUNKE Foto Services GmbH

Ladbergen. Einen dicken Fang machten die Zollbeamten am Montag auf der A1 in NRW.

Fahnder der Hauptzollämter Dortmund und Münster hatten auf dem Rasthof Ladbergen (NRW) auf der A1 einen Kühllaster aus Polen kontrolliert. Der Fahrer gab an, weder verbotene Gegenstände noch Betäubungsmittel oder sonstiges illegales Gut zu transportieren. Doch dann kam Zollhündin Reese zum Einsatz.

A1 in NRW: Zollbeamte finden Haschisch im Millionenwert

Die Rauschgiftspürhündin im Dienst des Hauptzollamts Münster benötigte nicht lange, um die Falschaussage des polnischen Fahrers aufzudecken. Sofort zeigte Reese an, dass sie etwas hinter der Stirnwand des Lasters erschnüffelt hatte.

Und tatsächlich – hinter einer zusätzlichen angebrachten Wand fanden die Zollbeamten das Rauschgiftversteck. Der umfangreiche Inhalt: 37 Folienpakete mit insgesamt 132 kg Haschisch. Der Straßenverkaufswert beläuft sich auf rund 1,2 Millionen Euro.

Haftantrag gegen Fahrer

Die Zollbeamten stellten das Rauschgift sicher. Gegen den 36-jährigen Fahrer erließ das Amtsgericht Münster einen Haftantrag.

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Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Nordhorn. (at)

 
 

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