Wie sich die Routen der Flüchtlinge verändert haben

Flüchtlinge im Oktober 2015 nahe dem bayerischen Wegscheid. Heute sind im deutsch-österreichischen Grenzgebiet kaum noch Flüchtlinge anzutreffen.
Flüchtlinge im Oktober 2015 nahe dem bayerischen Wegscheid. Heute sind im deutsch-österreichischen Grenzgebiet kaum noch Flüchtlinge anzutreffen.
Foto: dpa
Im Herbst 2015 erreichte die Flüchtlingskrise ihren Höhepunkt. Im Sommer 2016 sind die Routen der Flüchtlinge kaum wiederzuerkennen.

Berlin..  Die Flüchtlingskrise ist längst nicht vorbei, die Folgen der massenhaften Zuwanderung halten die Politik in Europa noch an vielen Stellen in Atem. Allerdings ist die Zahl der Asylsuchenden, die in Deutschland ankommen, seit der Schließung der Balkan-Route drastisch zurückgegangen. Während im vergangenen November noch mehr als 200.000 Schutzsuchende innerhalb eines Monats neu registriert wurden, waren es in den vergangenen Monaten jeweils nur noch rund 16.000. Im Juli etwa lag die Zahl bei 16.160.

Die Foto-Agentur Getty Images hat Bilder der zentralen Flüchtlingsrouten aus dem vergangenen Herbst mit aktuellen Bildern der betreffenden Regionen verglichen. Das Ergebnis: Die Routen sind nicht wiederzuerkennen. Wir haben die Bilder-Vergleiche zusammengestellt – klicken Sie sich durch die Bilderstrecke und sehen Sie, wie sich die Flüchtlingsrouten in den letzten Monaten verändert haben:

(dpa)

 
 

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