SPD verliert in Emnid-Umfrage weiter in der Wählergunst

Kann sich nicht mehr so sehr in Umfragewerten sonnen: Martin Schulz liegt mit der SPD in neuen Befragungen wieder klar hinter der Union.
Kann sich nicht mehr so sehr in Umfragewerten sonnen: Martin Schulz liegt mit der SPD in neuen Befragungen wieder klar hinter der Union.
Foto: Carsten Rehder / dpa
Der Abstand der SPD zur Union wächst: Eine neue Umfrage sieht die Sozialdemokraten auf Bundesebene um zwei Prozentpunkte abrutschen.

Berlin.  Kurz vor den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen fällt die SPD in der bundesweiten Wählergunst weiter zurück. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für „Bild am Sonntag" erhebt, verliert die Partei zwei Punkte und kommt auf 29 Prozent.

Der Abstand zu CDU/CSU, die wie in der Vorwoche bei 36 Prozent liegen, wächst damit auf sieben Prozentpunkte, wie das Blatt vorab mitteilte. Linke und AfD erreichen demnach erneut neun Prozent. Die Grünen steigen um einen Punkt auf sieben Prozent, die FDP legt ebenfalls einen Zähler zu und kommt auf sechs Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen wie in der Vorwoche vier Prozent.

Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 20. und 26. April 2439 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. (rtr)

 
 

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