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Robert Habeck: Vizekanzler stürzt bei neuer Umfrage in den Keller

Habeck: Zwei Akw sollen bis April 2023 als Notreserve bereitstehen

Zwei der drei verbliebenen deutschen Atomkraftwerke sollen bis zum nächsten Frühjahr weiter als Notreserve für die Stromversorgung bereitstehen. Dies kündigte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) bei der Vorstellung des Ergebnisses des zweiten sogenannten Stresstests zur Sicherheit der Energieversorgung an.

Ob Gas-Umlage oder seine Aussagen bei Sandra Maischberger: Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat sich jüngst nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Das spiegelt sich jetzt vor allem in den neuesten Umfragen wider.

Demnach krachte Robert Habecks Beliebtheit bei den Bürgerinnen und Bürgern beachtlich in den Keller. Für die Deutschen steht nun ein anderes Mitglied der Bundesregierung an erster Stelle.

Robert Habeck: Grünen-Minister säuft bei Umfragen ab

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat einer Umfrage zufolge an Popularität bei den Bürgerinnen und Bürgern verloren. Wie „Bild“ am Montag (12.09.) unter Berufung einer Insa-Umfrage berichtete, fiel der Grünen-Politiker im sogenannten Politikerranking von Platz eins auf sechs.

Zu den möglichen Gründen für den Umfrage-Schocker zählt unter anderem Habecks Umgang mit der Energiekrise, die geplante Abschaltung der Atomkraftwerke und die Gas-Umlage.

Robert Habeck: SIE macht ihm den Platz streitig

Seit Ende März war Wirtschaftsminister Habeck bei den Bürgerinnen und Bürgern der beliebteste Politiker. Nun wurde er aber abgelöst: Erstmals an der Spitze steht nun Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Auf sie folgen demnach Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne). Sahra Wagenknecht (Linke) klettert von Platz sieben auf vier.

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„Der Wettbewerb zwischen Baerbock und Habeck läuft weiter. Baerbock profitiert von Habecks Schnitzern und der Energiekrise. Es fällt auf, dass sie sich nicht schützend vor Habeck stellt“, erzählt der INSA-Chef der Bild. Habeck stand zuletzt auch in der Ampelkoalition in der Kritik. So warf ihm SPD-Chef Lars Klingbeil etwa handwerkliche Fehler bei der Ausgestaltung der Gas-Umlage vor. (ari/dpa)