Heiko Maas tritt vor die Kameras – danach machen sich alle über ihn lustig

So kennt man ihn normalerweise: Heiko Maas im Anzug. (Archivbild)
So kennt man ihn normalerweise: Heiko Maas im Anzug. (Archivbild)
Foto: Gregor Fischer / dpa

Berlin. „Wo hat Heiko Maas diese überfreshe Lederjacke her?“ – diese spöttische Frage bringt auf den Punkt, wie das Netz auf einen Auftritt von Heiko Maas (SPD) am Wochenende am Willy-Brandt-Haus in Berlin vor die Presse trat.

Statt des gewohnten Anzugs trug der 52-Jährige nämlich eine schwarze Lederjacke und Sneakers.

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Heiko Maas (SPD) tritt in Lederjacke und Sneakers vor die Presse

Grund genug, die Spottmaschine bei Twitter anzuwerfen. Eingangs besagte Frage stellte Moderatorin Sophie Passmann, bekannt aus dem „Neo Magazin Royale“: „Ich weiß dass Sie, liebe Medienvertreter und Medienvertreterinnen, sich an diesem Sonntagabend alle die selbe Frage stellen: Wo hat Heiko Maas diese überfreshe Lederjacke her?“

Und Passmann haut direkt noch einen weiteren Tweet raus: „Heiko Maas sieht leider aus wie der Typ, der sein Patenkind konsequent mit Highfive begrüßt und „Sportsfreund“ nennt.“

Zahlreiche andere Twitter-Nutzer springen auf den Zug auf. Etwa „Frank“, der vermutlich angesichts des in seiner Lederjacke eher verloren wirkenden Maas vorschlägt: „Vielleicht hätte Heiko Maas mal jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt.“ Darunter zu sehen: Ein Bild von Barack Obama, lässig in – genau – schwarzer Lederjacke:

Heiko Maas antwortet auf Spott-Tweets von Sophie Passmann

Bei allem Hohn, der Heiko Maas für seine Kleiderwahl an diesem Tag vor dem Willy-Brandt-Haus entgegenschlägt: Der SPD-Mann antwortet souverän.

Er entgegnete auf einen erneuten Tweet von Sophie Passmann („Styledemokratische Partei Deutschland“) mit den Worten: „Spätestens, seitdem du eingetreten bist, Sophie.“

Sophie Passmann ist nämlich selber Mitglied der SPD. (lin)

 
 

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