Kraft informiert sich in den USA zum Thema Fracking

Hannelore Kraft reist zunächst nach Kanada und dann weiter in die USA.
Hannelore Kraft reist zunächst nach Kanada und dann weiter in die USA.
Foto: Matthias Graben
Bei einer Nordamerika-Reise informiert sich die NRW-Ministerpräsidentin über Erfahrungen mit dem Fracking. Hannelore Kraft (SPD) reist dazu zunächst nach Kanada und anschließend weiter in die Vereinigten Staaten. Die NRW-Regierung lehnt das Fracking ab.

Düsseldorf/Frankfurt.. Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) tritt am Sonntag eine einwöchige Reise nach Kanada und in die USA an. Bei ihrem Besuch will sich die SPD-Politikerin vor allem über Energiepolitik sowie innovative Projekte zur Medien- und vorbeugenden Sozialpolitik informieren.

Ein Schwerpunkt soll bei der umstrittenen Förderung von Schiefergas mit Chemie-Einsatz liegen, dem sogenannten Fracking. Kraft will im kanadischen Dawson Creek eine Bohrstelle besichtigen und mit betroffenen Anwohnern sprechen.

Die rot-grüne Landesregierung lehnt Fracking wegen der Gefahren für Grundwasser, Mensch und Umwelt ab. Erste Reisestation für Kraft und ihr Team ist Vancouver. (dpa)

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