Karl Lauterbach: Ex-Parteikollege rechnet mit Gesundheitsexpertem ab – „Covid-Heulboje“

Karl Lauterbach: Das ist der Corona-Mahner

Karl Lauterbach: Das ist der Corona-Mahner

Seit der Corona-Pandemie ist Karl Lauterbach Dauergast in den Talkshows von ARD und ZDF. Wir stellen den SPD-Politiker vor.

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Kritik ist SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach wohl mittlerweile gewohnt. Kaum ein anderer Politiker polarisiert durch seine Aussagen seit dem Beginn der Corona-Pandemie so stark, wie der gebürtige Dürener.

Auch von Seiten seiner politischen Gegner musste Karl Lauterbach sich bereits die ein oder andere verbale Breitseite gefallen lassen. Ausgerechnet ein ehemaliger Parteikollege hat sich jetzt in die Reihe seiner Kritiker eingereiht.

Karl Lauterbach bekommt von DIESEM Ex-Parteikollegen eine Ansage

„Covid-Heulboje“, nennt Oskar Lafontaine in seinem jüngsten Facebook-Post seinen ehemaligen Parteikollegen Karl Lauterbach.

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Das ist Karl Lauterbach:

  • geboren am 21. Februar 1963 in Düren
  • deutscher Politiker, Mediziner und Gesundheitsökonom
  • SPD-Politiker und seit 2005 im Deutschen Bundestag
  • seit Ausbruch der Corona-Pandemie tritt er regelmäßig als Experte zu diesem Thema auf

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Zwar ist der 77-jährige Lafontaine vielen für seine Zeit als Parteivorsitzender der Linken bekannt. Davor war der Ehemann von Sahra Wagenknecht aber lange Jahre eines der führenden Mitglieder der SPD.

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Karl Lauterbach würde Glaubwürdigkeit extrem verlieren

Und so eine Kritik an Lauterbach geht noch weiter: Lafontaines denkt, dass Lauterbach mit seiner ewigen Mahnerei und dem Heraufbeschwören von Schreckensszenarien nicht nur an Beliebtheit beim Wähler, sondern auch an seiner Glaubwürdigkeit als Experte verlieren würde.

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„Dabei zeigt sich immer mehr, dass die sogenannten Experten Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit 'bedingter Marktzulassung' zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten“, schreibt Lafontaine in seinem Post.

Karl Lauterbach: Lafontaine kritisiert Fokus auf Inzidenzwerte

Heftig kritisiert er zudem das „Herumreiten auf Inzidenzien“. Diese Kennzahl als Maßstab aller Dinge zu nutzen, ohne ihr die Anzahl aller durchgeführten Corona-Test entgegen zu halten, empfindet der 77-Jährige als „Scharlatanerie.“

Aber der Ehemann von Sahra Wagenknecht kann nicht nur austeilen. In seinem Post lobt er vor allem die Kinderärzte sowie die Ständige Impfkommission (Stiko), weil diese sich „standhaft weigern, sich für eine Impfung von Kindern auszusprechen.

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„Der Lockdown hat bei den Kindern mehr Schaden angerichtet und ihnen mehr Leid zugefügt, als es eine Infektion mit Covid je könnte“, meint der ehemalige Parteichef der Linken. (kk)