Donald Trump: Sohn teilt Foto mit Sturmgewehr – unfassbar, was er eingraviert hat

Ausnahmsweise gibt es keinen Ärger um Donald Trump, sondern seinen Sohn.
Ausnahmsweise gibt es keinen Ärger um Donald Trump, sondern seinen Sohn.
Foto: Instagram/donaldtrumpjr

Neuer Aufreger aus der Familie von Donald Trump. Dieses Mal geht es aber nicht um den US-Präsidenten selbst, auch nicht um Frau Melania oder Tochter Ivanka. Sondern um Sohn Donald Junior.

Auf Instagram teilte der ein Foto von sich mit Sturmgewehr. Als wäre das nicht schon wahnsinnig genug, verleiht ein Detail dem Posting noch zusätzliche Brisanz. In das modifizierte Sturmgewehr ist das Kreuzritter-Symbol eingraviert - und das Gesicht von Hillary Clinton. Der ehemaligen First Lady (von Ex-Präsident Bill Clinton), Außenministerin und Politikerin, die Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2016 unterlag.

+++ Ganz schön lustig: So verspottet Hillary Clinton via Twitter Trump +++

Donald Trump: Was will sein Sohn mit diesem Foto sagen?

Das Motiv zeigt Clinton offenbar hinter Gittern. Passend, denn Vater Donald Trump hatte in der Vergangenheit mehrfach gefordert, Clinton ins Gefängnis zu stecken. Dabei ging es um ihre Verwicklung in die sogenannte E-Mail-Affäre. Die 68-Jährige hatte während ihrer Zeit als Außenministerin ihre Kommunikation über einen privaten Server laufen lassen.

Was soll das?, könnte man sich nun fragen, und eine Antwort bleibt Donald Trump Jr. schuldig. Was sich sagen lässt: Kreuzritterbilder werden seit dem Attentat des Norwegers Anders Breivik häufig von rechtsextremen Terroristen verwendet.

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Donald Trump und seine Familie: Politischer Wahnsinn ist Alltag

Viele Reaktionen in den sozialen Medien bewegten sich daher zwischen maximaler Verwunderung und Entsetzen:

  • "Es ist alles so krass!"
  • "Eine ehemalige First Lady und Außenministerin zu bedrohen, das sollte vom Geheimdienst untersucht werden."
  • "Die ganze Trump-Familie muss in einer streng bewachten Einrichtung untergebracht werden. Ohne Zugang zum Internet. Für den Rest ihres Lebens."

Allerdings gibt es auch Unterstützer. "Wo ist das Problem? Hinter Gitter, genau da gehört sie hin!"

Die USA sind um eine neue kleine Episode an politischem Wahnsinn reicher. Aber der ist inzwischen dort ohnehin Alltag geworden. (jds)

 
 

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