Donald Trump: US-Bürger sollen wegen Corona zuhause bleiben – doch der Präsident ruft ausgerechnet DAZU auf!

Joggen, Oberflächen, Masken: Alles über Ansteckungsgefahren

Nach wie vor sind viele Menschen verunsichert über mögliche Ansteckungsgefahren mit dem Coronavirus im Alltag. Kann ich mich beim Vorbei-Joggen anstecken? Wie ist das mit Oberflächen? Und was bringen Masken? Die wichtigsten Antworten für Sie im Video!

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In den USA grassiert das Coronavirus wie in keinem anderen Land. Mehr als 700.000 Infizierte gibt es dort mittlerweile, was unter anderem auch daran liegt, dass die Vereinigten Staaten es zu Beginn der Pandemie versäumt haben, rechtzeitig Schutzmaßnahmen umzusetzen. Vor allem der US-Präsident Donald Trump sorgte zu Beginn mit zahlreichen Tweets für Aufregung. Jetzt ruft Donald Trump im Wahlkampfjahr zu etwas Unfassbarem auf.

In den USA gibt es derzeit landesweite Demonstrationen, die fordern, die Ausgangsbeschränkungen zu lockern oder ganz aufzuheben. Donald Trump unterstützt diese Forderung und ruft jetzt bei Twitter zur „Befreiung“ mehrere US-Staaten auf. Diese werden von Demokraten regiert.

Donald Trump greift Demokraten an und ruft zum Widerstand auf

„Befreit Michigan“, Befreit Minnesota“ twittert der Präsident und geht noch weiter. „Befreit Virginia, und rettet euren großartigen zweiten Verfassungszusatz. Er steht unter Belagerung!“ Dabei geht es um das Recht, eine Waffe tragen zu dürfen.

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Außerdem griff Trump auch den demokratischen Gouverneur von New York, Andrew Mark Cuomo, an. Er solle „rausgehen und seine Arbeit machen“ schrieb er bei Twitter. New York ist der am schwersten getroffene Bundesstaat in den USA, mehr als 10.000 Menschen sind hier wegen des Coronavirus gestorben.

Cuomo reagierte mit der lapidaren Bemerkung, wenn Trump „zu Hause sitzt und TV guckt, sollte er vielleicht aufstehen und zur Arbeit gehen“.

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In mehr als 40 Staaten gelten Ausgangsbeschränkungen

In mehr als 40 aller US-Bundesstaaten gelten derzeit Ausgangsbeschränkungen. Donald Trump würde diese gerne beenden, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Doch die endgültige Entscheidung liegt bei den einzelnen Staaten.

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Die Gouverneure der Staaten, die von Trump angegriffen wurden, reagierten auf seine Botschaften recht eindeutig. Man habe „keine Zeit für Twitter-Kriege“, wenn es um die Sicherheit der Menschen geht. (fb)

 
 

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