Donald Trump: Unfassbare Wende! Totgeglaubter Mann taucht plötzlich auf

Donald Trump ist arg in Bedrängnis: Am Ende der aktuellen Anhörungen könnte ein Amtsenthebungsverfahren stehen.
Donald Trump ist arg in Bedrängnis: Am Ende der aktuellen Anhörungen könnte ein Amtsenthebungsverfahren stehen.
Foto: dpa

Es ist ein unfassbarer Polit-Thriller - und Donald Trump gerät allmählich in Bedrängnis.

Seit Mittwoch läuft die erste Impeachment-Anhörung, in der es um eine mögliche Amtsenthebung des US-Präsidenten geht.

Ein Paukenschlag kam direkt zu Beginn: William Taylor, US-Botschafter in der Ukraine, hat Donald Trump hart belastet.

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Donald Trump: Zeuge bringt ihn in Bedrängnis

Demnach soll der US-Präsident absichtlich Hilfsgelder an die Ukraine zurückgehalten haben, um diskreditierendes Material gegen seinen potenziellen demokratischen Rivalen Joe Biden zu erhalten, wie unter anderem die „Washington Post“ berichtet. Das wäre Amtsmissbrauch!

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Das ist Donald Trump:

  • Geboren am 14. Juni 1946 in New York City in den USA
  • Wurde in 2017 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten
  • 1971 bis 2017 war er der CEO des Konzerns Trump Organization
  • Vor allem in der Immobilienbranche machte Trump ein Milliardenvermögen
  • Er ist der erste US-Präsident ohne vorheriges politisches Amt oder militärischen Rang

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Dramatischer Höhepunkt: Pünktlich zum Start der Impeachment-Anhörungen sollen plötzlich Botschaften eines verschollenen und totgeglaubten Mannes aufgetaucht sein. Das berichtet die italienische „Corriere della Sera“.

Es geht um den maltesischen Professor Joseph Mifsud, sein Name taucht in den FBI-Ermittlungsakten von Sonderermittler Robert Mueller immer wieder auf.

Verschollener Professor mit merkwürdiger Botschaft

Das FBI hatte nach der Wahl Donald Trumps zu möglichen Russland-Kontakten seines Wahlkampfteams ermittelt. Mifsud soll dabei eine zentrale Rolle gespielt haben, im FBI-Bericht wird er russischer Agent genannt.

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2017 verschwand der Professor spurlos. Laut dem italienischen Zeitungsbericht sollen jetzt aber Botschaften des Mannes aufgetaucht sein. Die Zeitung veröffentlicht Audiodateien vom November 2019. Mifsud sagt, er lebe im Untergrund, habe keinen Kontakt zu seiner Familie.

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Seine Rolle in der vom FBI untersuchten Affäre beschreibt er so: Er habe im Grunde keine Informationen gehabt, habe nur Kontakte hergestellt.

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Auf den Rat von Freunden hin habe er sich entschieden, in den Untergrund zu gehen.

Ob die Botschaften echt sind und wirklich von Mifsud stammen, ist nicht geklärt.

Am Ende der Anhörungen könnte unter Umständen ein Impeachment-Verfahren stehen. Unklar ist, ob es dazu kommen wird. (pen)

 
 

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