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Donald Trumps Lieblingssender berichtet über Frauen-WM – was im Hintergrund passiert, macht ihn wütend

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Eine Live-Übertragung seines Lieblingssenders „FoxNews“ dürfte US-Präsident Donald Trump nicht sehr erfreuen. Foto: imago images/ZUMA Press/Symbolbild
  • Live-Sendung von „FoxNews“ gerät aus dem Ruder
  • Donald Trump ist sehr wütend auf Lieblingssender
  • Hier liest du, was im Hintergrund schief gelaufen ist

Der US-Präsident Donald Trump ist für seine starke Abneigung gegen die meisten landeseigenen Medien bekannt. Wenn etwas Negatives über ihn gesagt wird, fährt er die Krallen aus. Viele Journalisten und Fernsehsender müssen sich regelmäßig heftige Kritik von Donald Trump anhören. So auch nun sein bisheriger Lieblingssender „FoxNews“.

Donald Trump: Fuball-Fans beleidigen ihn live im Fernsehen

Was passiert ist: Während der Live-Berichterstattung zum Finale der Frauen-Fußball WM stand ein Reporter vor einer Gruppe Fans in einer Bar in Frankreich. Er war gerade dabei, den Sieg der amerikanischen Mannschaft und die Atmosphäre vor Ort zu beschreiben, da riefen die Fußball-Fans im Hintergrund auf einmal: „Fuck Trump“.

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Der Moderator pausierte kurz – und ihm entgleisten eine Sekunde die Gesichtszüge, als er den immer lauter werdenen Spruch hörte. Doch er versuchte, die Live-Übertragung professionell zu beenden.

US-Präsident ist wütend über Sender

Damit ist der Sender bei Trump noch hinter seinen größten Feind CNN gerutscht. Auf Twitter wirft er ihnen Fake News vor und dass der Moderator die Gruppe vorher angestiftet hätte.

Frauen WM kein Lieblingsthema von Donald Trump

Die Frauen-Fußball WM dürfte auch nicht unbedingt zu den Lieblingsthemen des US-Präsidenten gehören. Das Star der amerikanischen Mannschaft, Megan Rapinoe, ließ sich laut der „Huffpost“ im Vorfeld über Trumps Politik aus. Da sie sich 2012 öffentlich als homosexuell outete, könne sie seine politischen Aussagen nicht nachvollziehen. Bei den Spielen sang sie auch nie die Nationalhymne mit.

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Donald Trump hatte sie mehrmals ins Weiße Haus eingeladen, sie nach dem grandiosen Sieg noch einmal extra gebeten. Rapinoe reagierte darauf nur wütend: „Ich gehe nicht ins fucking Weiße Haus.“ Auch ihre Teamkolleginnen würden keinen Schritt in Donald Trumps Zuhause setzen. (el)