Donald Trump: Enthüllt! SO heftig traf ihn seine Covid-Erkrankung wirklich!

Trump-Anhänger stürmen das US-Capitol

Trump-Anhänger stürmen das US-Capitol

Anhänger von Donald Trump haben am Mittwoch das US-Capitol in Washington gestürmt.

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Wie dramatisch stand es wirklich um Donald Trump während seiner Corona-Erkrankung im Oktober 2020? Donald Trump präsentierte sich damals mit bedeutungsschwangeren Bildern. Filmisch inszeniert stieg er bei seiner Rückkehr zum Weißen Haus aus einem Helikopter.

Das Ziel: Keine Schwäche zeigen, sich für sein Corona-Management nicht angreifbar machen. Doch wie die „New York Times“ nun enthüllte, stand es um Donald Trump schlechter als bisher bekannt.

Donald Trump spielt Infektion herunter

Monatelang hatte Donald Trump die Gefahren des Coronavirus heruntergespielt, sprach sich gegen das Tragen von Masken, Versammlungsverbote und Ausgangssperren aus – ganz egal wie schwer eine Region auch vom Virus gebeutelt war.

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Das ist Donald Trump:

  • Geboren am 14. Juni 1946 in New York City in den USA
  • Wurde in 2017 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten
  • 1971 bis 2017 war er der CEO des Konzerns Trump Organization
  • Er ist der erste US-Präsident ohne vorheriges politisches Amt oder militärischen Rang
  • Im November 2020 verlor er die US-Präsidentschaftswahl gegen Herausforderer Joe Biden

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Im Oktober 2020 erkrankte der US-Präsident selbst an dem Virus. Über seinen Zustand hieß es damals, Trump zeige Symptome, es gebe jedoch keinen schweren Verlauf. Doch offenbar ging es dem US-Präsidenten wesentlich schlechter als er und sein Team es zugeben wollten.

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Die „New York Times“ hat von mehreren Personen, die mit dem Gesundheitszustand Trumps vertraut waren, Insiderinformationen erhalten. Demnach habe Trump niedrige Sauerstoffwerte im Blut gehabt, zu einem weiteren Zeitpunkt zudem eine durch das Coronavirus verursachte Pneumonie.

Trump stand offenbar kurz davor, beatmet zu werden

Trump soll an Fieber und massiven Atemproblemen gelitten haben. Sein Zustand sei so kritisch gewesen, dass er beinah hätte beatmet werden müssen.

Lange habe sich Trump geweigert, das Weiße Haus zu verlassen, um im Walter-Reed-Krankenhaus behandelt zu werden. Erst als ihm Vertraute mitteilten, dass im schlimmsten Fall der Secret Service ihn dazu zwingen könnte, sei er bereit gewesen, selbst ins Krankenhaus zu gehen.

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Die „New York Times“ beleuchtet dabei auch die Rolle von Trumps Leibarzt Sean Conley. Er hatte während der Tage im Krankenhaus den Zustand Trumps herabgespielt. Unter anderem gab er an, es gebe keine Befunde, die „zu irgendeiner größeren Besorgnis“ geführt hätten. Trumps Sauerstoffwerte im Blut wären demnach auf maximal 93 gefallen – die Insider berichten jedoch von Werten im unteren 80er-Bereich.

Nach der Rückkehr ins Weiße Haus habe Trump zudem ein Medikament genommen, welches normalerweise nur bei schweren Verläufen verabreicht wird. (dav)