Donald Trump schaut nur kurz weg: Dann entsteht dieses skurrile Bild mit Melania

US-Präsident Donald Trump und seine Ehefrau Melania.
US-Präsident Donald Trump und seine Ehefrau Melania.
Foto: imago images / AAP

Biarritz. Im französischen Biarritz fand von Montag bis Mittwoch der diesjährige G7-Gipfel statt – auch Donald Trump als US-Präsident war dabei.

Neben Donald Trump und Bundeskanzlerin Angela Merkel waren auch Emmanuel Macron (Frankreich), Giuseppe Conte (Italien), Shonzo Abe (Japan). Justin Trudeau (Kanada) und Boris Johnson (Vereinigtes Königreich) beim Treffen dabei.

Präsident Donald Trump wurde von seiner Ehefrau Melania begleitet. Als sich die Staats- und Regierungschefs dann zu einem offiziellen Foto aufstellten, entstand ein pikantes Foto, über das sich das Netz köstlich amüsiert.

Donald Trump: Melania trifft auf Justin Trudeau

Denn als Trump gerade wegschaute, begrüßte der kanadische Premierminister die First Lady der USA mit einem Wangenkuss – und im entscheidenden Moment drückte ein Fotograf auf den Auslöser:

Das entstandene Bild zeigt die beiden allerdings in einer Position, in der es aussieht, als würden sich die beiden auf den Mund küssen und als würde Melania den Kanadier anschmachten. Donald Trump steht enttäuscht daneben.

Foto von Melania Trump amüsiert Internet

Social-Media-User lachen sich schlapp, im Internet kursieren lustige Bilder und Kommentare.

„Ich kann mir nicht erklären, warum Melanie Trudeau dem Donald vorziehen würde“, schreibt ein Nutzer. Ein anderer postet: „Finde jemanden, der dich ansieht, wie Ivanka und Melania Justin Trudeau ansehen.“

Ein Dritter stellt die Frage: „Kann man es ihr wirklich übel nehmen?“

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Donald Trump sorgt für Schlagzeilen

Donald Trump hatte zu Beginn der Woche einmal mehr für Schlagzeilen gesorgt. In einem Medienbericht hieß es, der US-Präsident habe vorgeschlagen, Hurrikans über dem Atlantik mit Atombomben zu stoppen. Das wies Trump nachher zurück.

„Ich habe das nie gesagt. Einmal mehr FAKE NEWS!“, schrieb Trump am Montag auf Twitter.

Die US-Nachrichtenwebseite Axios hatte zuvor unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten Teilnehmer eines Hurrikan-Briefings im Weißen Haus berichtet, Trump habe während dieses Treffens gesagt: „Ich hab's, ich hab's. Warum werfen wir keine Atombombe hinein?“

Trump weist Bericht zurück: „Fake News!“

Denn die Wirbelstürme bildeten sich vor der Küste Afrikas und bewegten sich dann über den Atlantik. „Wir werfen eine Bombe ins Auge des Hurrikans und unterbrechen ihn. Warum können wir das nicht tun?“, wurden Trumps Worte wiedergegeben.

Wann genau dieses Briefing stattgefunden hat, geht aus dem Bericht nicht hervor. (cs mit dpa)

 
 

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