Donald Trump, Ivanka oder „Don“ Junior: Wer kandidiert 2024? Insider berichten über Geheimpläne

US-Wahl: Das ist die Familie Trump

US-Präsident Donald Trump hat eine große Familie. Wir stellen die wichtigsten Familienmitglieder vor.

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Donald Trump hat die US-Wahl 2020 laut amerikanischen Medien verloren. Doch er holte so viele Stimmen, wie noch kein US-Präsident vor ihm. Über 71 Millionen US-Amerikaner wollten, dass er im Amt bleibt. Bei der Wahl 2016 holte er nur 62,9 Millionen stimmen.

Eine starke Basis für Donald Trump, um 2024 erneut als US-Präsident anzutreten? Oder schickt er seine Tochter Ivanka Trump ins Rennen? Auch Sohn Donald „Don“ Trump Junior gilt als möglicher Kandidat.

Donald Trump: Wie sind seine Pläne für die US-Wahl 2024? Experten äußern Vermutungen über ihn und Ivanka

Ist es wirklich denkbar, dass Donald Trump 2024 erneut antritt? Immerhin wäre er dann schon 78 Jahre alt und damit älter, als sein Konkurrent Joe Biden heute (77). Im Wahlkampf hatte Trump in Frage gestellt, ob Biden geistig noch fit genug ist für das Amt.

Philip Gorski, Soziologie-Professor an der Yale-Universität, kann sich im Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland viel vorstellen. Er sieht Trump als „politischen Königsmacher“, der bei der Nominierung seiner Republikanischen Partei für die Wahl 2024 eine große Rolle spielen werde. „Es würde mich nicht wundern, wenn er seinen Sohn oder seine Tochter ins Rennen schicken wird“, so Gorski im RND-Interview.

Der Experte rechnet damit, dass Trump anstreben werde, seine Macht in der Republikanischen Partei auszubauen: „Ich schätze, er wird ein eigenes Medienunternehmen aufbauen, er wird herumreisen und große Kundgebungen abhalten, allerdings dieses Mal gegen Eintritt.“

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Zur Medienmacht von Donald Trump gehören auch seine fast 89 Millionen Follower auf Twitter. Auf diesem Weg kann er seine Anhänger direkt erreichen, auch wenn Twitter zuletzt dazu übergegangen ist, seinen Tweets einen Faktencheck zu verpassen und viele Beiträge nur eingeschränkt mit Warnhinweisen ausspielt.

Donald Trump: Insider aus Weißen Haus berichtet über Comeback-Gedankenspiele zur Wahl 2024

Dass Donald Trump nicht untertauchen wird, oder gar auswandern, wie er im Wahlkampf bei einer Niederlage mal ins Spiel brachte, davon ist auch Mick Mulvaney überzeugt. Mulvaney war für einige Monate Stabschef unter Trump im Weißen Haus. „Ich würde ihn absolut auf eine Shortlist von Leuten packen, die wahrscheinlich 2024 kandidieren.“

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Auch der CNN-Chefkorrespondent aus dem Weißen Haus, Jim Acosta, berichtet von Gedankenspielen über eine erneute Kandidatur Donald Trumps 2024. „Trump und seine Mitarbeiter hatten Diskussionen über ein Comeback im Jahr 2024, falls er die Wiederwahl an Biden verlieren sollte, sagt mir ein Berater. Kein Wort, ob er es tun würde. Aber das Thema ist aufgetaucht, wurde mir gesagt“, twitterte Acosta in der vergangenen Woche.

US-Wahl 2024: Ivanka oder Donald „Don“ Junior als Trump-Nachfolger?

Möglicherweise schickt Donald Trump auch eines seiner Kinder ins Rennen. Während Donald „Don" Trump Junior (42) zusammen mit seinem Bruder in diesen Tagen regelrecht ausrastet und einen „totalen Krieg" um die Wahl fordert, verhält sich seine Schwester Ivanka (39) wohl taktisch geschickter. Über Twitter und Instagram fordert sie lediglich, alle legalen Stimmen zu zählen. Von Wahlbetrug oder Täuschung verliert sie öffentlich kein Wort und gibt sich weitaus gemäßigter als „Don“. Ihr Mann, Trumps Schwiegersohn, soll auch schon versucht haben, auf den US-Präsidenten einzuwirken, damit dieser seine Niederlage akzeptiert. Soll so der Name Trump nicht für verbrannte Erde stehen, damit eine Wahl 2024 noch möglich ist?

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Dass Trumps Wahl eher auf Ivanka statt auf „Don“ fallen dürfte, glaubte Anthony Scaramucci schon vor der US-Wahl. Der ehemalige Kommunikationsdirektor von Trump ist sicher, dass dieser bereits Pläne für sein Lieblingskind Ivanka habe. Er ging vor der Wahl sogar davon aus, dass er sie statt Mike Pence zur Vizepräsidentin hätte machen können, berichtete die SUN. Dann hätte er kurz vor der Wahl 2024 zurücktreten und Ivanka als amtierende Präsidentin ins Rennen schicken können. Zumindest aus diesem wahnwitzigen Plan wird wohl nichts mehr werden.

 
 

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