Donald Trump gibt Presse-Konferenz – über sein Gesicht spotten jetzt alle

Donald Trump gibt eine Presse-Konferenz vor dem Weißen Haus.
Donald Trump gibt eine Presse-Konferenz vor dem Weißen Haus.
Foto: Imago Images / ZUMA Press

Donald Trump hat am Freitag die Kontrolle verloren. Doch nicht nur die Worte, die der US-Präsident auf einer Presse-Konferenz von sich gab - unter anderem kritisierte er mal wieder Nordkorea, schärfere Waffengesetze und Hollywood -, erregten die Gemüter der Zuschauer. Vor allem sein Gesicht sorgte im Anschluss der Schmährede für Diskussionen.

Das Staatsoberhaupt scheint an jenem Tag sehr viel geschwitzt zu haben. Ihm läuft der Schweiß regelrecht übers Gesicht. Dafür kassiert Donald Trump auf Twitter Spott und Häme.

Donald Trump zieht Twitter-Spott auf sich

„Unser großer nasser Präsident“, twittert ein Nutzer. Sofort bricht eine Diskussion über Trumps Schweißausbruch aus.

„Ist es heute wirklich so heiß in Washington oder ist er einfach in einer fürchterlichen körperlichen Verfassung? Wer schwitzt so viel, während er Fragen beantwortet?“, fragt eine Twitter-Nutzerin unter dem Trump-Bild. An dem Tag sei es zwar mit 33 Grad schon sehr heiß gewesen, allerdings merkt ein weiterer Nutzer an: „Kühler als die Tage zuvor.“

Hier ein Auszug der Kommentare:

  • „Hat irgendwer Wasser auf Traump geschüttet? Sein Gesicht ist so nass. Sein ganzes Make-up wird innerhalb von zwei Minuten aus seinem Gesicht geronnen sein.“
  • „Trump schwitzt nicht. Er sondert Freiheitssaft ab.“
  • „Der verschwitzte Trump befindet sich in einer Kernschmelze. Entweder läuft seine Nase oder er ist dabei, zu explodieren.“

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Donald Trump droht Deutschland

Vergangene Woche sorgte der US-Präsident auch in Deutschland für viel Aufsehen. Donald Trump drohte mit einem Truppenabzug. Nirgendwo in Europa sind so viele US-Soldaten stationiert wie in Deutschland. „Es ist wirklich beleidigend zu erwarten, dass der US-Steuerzahler weiter mehr als 50.000 Amerikaner in Deutschland bezahlt, aber die Deutschen ihren Handelsüberschuss für heimische Zwecke verwenden“, sagte der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, der Deutschen Presse-Agentur.

Auch die US-Botschafterin in Polen, Georgette Mosbacher, griff Deutschland an. Sie twitterte: „Polen erfüllt seine Zahlungsverpflichtung von zwei Prozent des BIP gegenüber der Nato. Deutschland tut das nicht. Wir würden es begrüßen, wenn die amerikanischen Truppen in Deutschland nach Polen kämen.“

Gerüchte über eine Truppenreduzierung aus Verärgerung über die deutschen Militärausgaben gibt es schon länger. Sie wurden aber zunächst dementiert. Grenell kündigte im September sogar noch eine Aufstockung um 1500 Soldaten an.

Inzwischen scheint sich das Blatt gewendet zu haben. (bs mit dpa)

 
 

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