Donald Trump: Ehefrau Melania rastet öffentlich aus, als sie DAS erfährt – „Sollten sich schämen“

Melania Trump ist die dritte Ehefrau von Donald Trump
Melania Trump ist die dritte Ehefrau von Donald Trump
Foto: dpa

Washington. Wenn es um Stimmenfang geht, zeigen sich US-Präsidenten und die, die es werden wollen, gerne als liebevolle Familienmenschen und schieben ihre Familie in die Öffentlichkeit. So auch Donald Trump.

Als es aber im Impeachment-Verfahren gegen den amtierenden Präsidenten plötzlich um Sohn Barron Trump ging, platzte Melania, der Ehefrau von Donald Trump, plötzlich der Kragen. Dabei war alles nur ein Scherz.

Pamela Karlan, Verfassungsrechtlerin der Stanford University, wurde am Mittwoch als Zeugin vor dem Justizausschuss des Repräsentantenhauses befragt. Der renommierten Professorin wurde die Frage gestellt, ob die bisherige Informationslage in der Ukraineaffäre ausreicht, um das Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) gegen Trump einzuleiten.

Donald Trump: Melania flippt aus – „Sie sollten sich schämen“

Die Juristin wollte in ihrer Antwort den Unterschied zwischen einem König und dem Präsidenten deutlich machen. Ihre Worte flogen ihr aber später um die Ohren.

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„Während der Präsident seinen Sohn Barron nennen kann, kann er ihn nicht zum Baron ernennen", sagte Karlan. Teile des Publikums reagierten mit Gelächter auf die Antwort.

Der First Lady Melania Trump war allerdings wenig lachen zu Mute. Sie sah sich gezwungen, sich schützend vor ihren 13-jährigen Spross zu stellen.

„Ein minderjähriges Kind verdient Privatsphäre und sollte aus der Politik herausgehalten werden“, polterte die gebürtige Slowenin auf Twitter los. Dort folgen der dritten Ehefrau von Donald Trump fast 13 Millionen Follower, so aktiv wie ihr Gatte ist sie auf der Plattform allerdings nicht.

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„Hass hat keine Grenzen“

„Pamela Karlan, Sie sollten sich schämen, dass Sie so wütend und offensichtlich voreingenommen in der Öffentlichkeit sind und ein Kind dazu benutzen“, schrieb die 49-Jährige.

Auch Trumps Wahlkampfteam verbreitete daraufhin eine Stellungnahme: „Nur in den Köpfen verrückter Liberaler ist es lustig, ein 13 Jahre altes Kind in den Impeachment-Unsinn mitreinzuziehen.“ Der Satz von Pamela Karlan habe verdeutlicht, dass die Demokraten „keine Grenzen“ hätten in ihrem „Hass“ für alles, was mit Trump zu tun habe. (jg)

 
 

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