Donald Trump bastelt an Comeback: Sein Racheplan für 2022 steht

Nach der Wahlniederlage musste Donald Trump abdanken. Jetzt meldet er sich mit seinem Vorhaben zurück.
Nach der Wahlniederlage musste Donald Trump abdanken. Jetzt meldet er sich mit seinem Vorhaben zurück.
Foto: +++ dpa-Bildfunk +++

Erst in der letzten Woche wurde sein Nachfolger vereidigt, doch Donald Trump lässt nicht locker und schmiedet bereits einen neuen Plan, um erneut an die politische Macht zu gelangen.

Im nächsten Jahr soll seine große Rückkehr anstehen. Was hinter dem Vorhaben von Donalds Trump steckt, erfährst du hier.

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Donald Trump: Zurück mit neuen Zukunftsplänen

Manch andere nutzen ihre Pensionierung, um Kraft zu tanken und sich neuen Hobbys zu widmen. Donald Trump hingegen plant bereits sein Comeback in die US-Politik.

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Mehr über Donald Trump:

  • Trump war von 2017 bis 2021 der 45. US-Präsident.
  • Der Unternehmer besiegte im Wahlkampf 2016 Hillary Clinton, unterlag aber 2020 Joe Biden.
  • Bei der Wahl 2020 kam Trump auf 74,2 Millionen Stimmen.
  • Nach dem Auszug aus dem Weißen Haus hat er sich in sein Anwesen Mar-a-Lago (Florida) zurückgezogen.

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Nach seinen Protesten über die verlorene Wahl, befürchteten bereits viele Amerikaner und auch die Menschen hierzulande, dass sich der Republikaner nicht so einfach ergeben wird. Bei der Vereidigung seines Nachfolgers Joe Biden war er nicht einmal anwesend. Jetzt, zehn Tage später, meldet sich der 74-Jährige mit seinen Plänen für die Zukunft.

Trump habe sich bereits mit dem republikanischen Minderheitsführer im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy getroffen und gab danach an, es sei ein „sehr gutes und herzliches“ Gespräch gewesen. Kaum zu glauben, denn nach dem Wahldebakel und der Stürmung des Kapitols haben sich viele der Parteikollegen von dem Immobilienmogul abgewendet. Bei dem Meeting ging es um die Kongresswahl im nächsten Jahr, bei der der Ex-Präsident mitmischen möchte.

Diese ist auch als Halbzeitwahl bekannt. Zwischen zwei Präsidentschaftwahlen wird jeweils über die Besetzung in der Legislative, also dem US-Kongress entschieden.

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Angst vor dem Impeachment-Verfahren

Laut „Bild“ will Trump sich somit die Mehrheit in der Institution zurückholen. Zurzeit sind nämlich die Demokraten stimmen mäßig im Kongress überlegen. Darüber hinaus will sich der 74-Jährige vor den Konsequenzen des Impeachment-Verfahrens drücken.

Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, dass er auf diese Weise das Vertrauen der Republikaner zurück auf seine Seite lotsen will. Sollte es zu dem Verfahren gegen ihn kommen, wüsste er eine Mehrheit hinter sich.

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Schon in der letzten Woche wurde während einer Abstimmung im Senat deutlich, dass die Chancen für den ehemaligen Regierungschef nicht schlecht stehen. 45 der 50 republikanischen Senatoren stellen sich nämlich gegen das Impeachment-Verfahren und wollen es als verfassungswidrig ablehnen.