Corona: Lohnausfall durch Quarantäne? DIESE Regel betrifft sogar Geimpfte!

Coronavirus: Verdachtsfall? Das musst du jetzt tun!

Coronavirus: Verdachtsfall? Das musst du jetzt tun!

Du befürchtest, dich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Dann musst du das jetzt tun.

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Weiterhin bestimmt Corona einen großen Teil des Lebens in Deutschland.

Wer sich mit dem Virus infiziert, muss in Quarantäne. Doch für Kontaktpersonen von Menschen, die an Corona erkrankt sind, gilt das nicht immer. Das führt jetzt sogar für doppelt Geimpfte zu Problemen.

Corona: Staatlich angeordnete Quarantäne für Geimpfte

Es ist bitter: Da sitzt ein Mensch in staatlich angeordneter Quarantäne – und bekommt nicht einmal Lohn.

Das ist das Schicksal vieler Ungeimpfter in Deutschland, die Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten.

Doch ein neues Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das RTL vorliegt, geht einen Schritt weiter. Denn die Regel zum Lohnausfall könnte nun auch Anwendung bei Menschen finden, die erst einmal geimpft sind, oder deren zweite Impfung mehr als drei Monate zurückliegt: „Das Fehlen der Covid-19-Auffrischungsimpfung würde dann zum Ausschluss des Entschädigungsanspruchs (…) führen“, heißt es in dem Gutachten.

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Corona in NRW (Stand: 21. Januar):

  • 7-Tage-Inzidenz: 680,8
  • Neuinfektionen zum Vortag: 27624 Fälle
  • Erstimpfungen in Prozent: 79,2
  • Vollständige Impfung in Prozent: 76,1
  • Booster-Impfungen in Prozent: 51,3
  • Todesfälle insgesamt: 20840

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Denn: Wer geboostert ist, muss nach Kontakt mit einem Infizierten erst einmal nicht in Quarantäne, kann also weiter zur Arbeit gehen. Aber: Ein konkreter Zeitpunkt steht in dem Dokument nicht. Aus einer Formulierung heraus lässt sich aber schließen, dass das schon sofort gelten könnte: „Laut dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vom 7. Januar 2022 und der darauffolgenden Änderung des COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung sind insbesondere Personen mit einer Auffrischungsimpfung (dritte Impfdosis) von der Quarantänepflicht ausgenommen.“

Corona: Kritik aus der CDU

Doch aus den Reihen der CDU kommt Kritik. So meint der Vize-Chef der CDU-Arbeitnehmer, Dennis Radke, dass eine solche Regel erst greifen dürfte, wenn sich alle nun schnell boostern lassen könnten, berichtet RTL.

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Doch natürlich ist es auch so: Wer aktuell einen Booster haben möchte, dürfte zügig fündig werden. Denn fast überall in Deutschland gibt es genügend Impfstoff und Leute, die diesen verabreichen. (evo)