Britische Zeitung vergleicht Merkels Führungsstil mit Hitler - "Sie muss gestoppt werden"

Bundeskanzlerin Merkel wird von der britischen Zeitung "New Statesman" heftig attackiert.
Bundeskanzlerin Merkel wird von der britischen Zeitung "New Statesman" heftig attackiert.
Wie einst Arnold Schwarzenegger als Terminator blickt derzeit Angela Merkel vom Titel der britischen Zeitschrift "New Statesman". Unter der zerstörten Haut der Kanzlerin zeigt sich das kalte Metall der Killermaschine, die sie nach Meinung des Blattes wohl eigentlich ist. Überschrieben ist die Fotomontage mit den Worten "Europas gefährlichste Führerin".

Frankfurt/Main. Nicht Mahmud Ahmadinedschad, Benjamin Netanjahu oder Kim Jong Un stellten die derzeit größte Gefahr für die Weltordnung und den Wohlstand dar, schreibt Autor Mehdi Hasan in der britischen Zeitung "New Statesman", sondern die Bundeskanzlerin. Diese sei gar die gefährlichste Politikerin Deutschlands seit Adolf Hitler, meint Hasan und führt zur Begründung deren Verhalten in der europäischen Schuldenkrise an.

Merkels "Defizit-Fetischismus und ihre Besessenheit von Ausgabenkürzungen" würden die Krise verschlimmern. Die Kanzlerin beende das Wachstum "und drängt uns in Richtung einer neuen Depression", schreibt der Autor. So simpel wie Hasans ironisch gefärbte Schmähung Merkels fällt auch seine Lösung aus.

Und so heißt es am Ende des Textes knapp: "Sie muss gestoppt werden." (dapd)

 
 

EURE FAVORITEN