Bizarr: Politiker tötet Tiere – und gibt ihnen dann DIESE Namen

Bizarr: Großbritanniens Ex-Premier David Cameron gibt seiner Jagdbeute spezielle Namen.
Bizarr: Großbritanniens Ex-Premier David Cameron gibt seiner Jagdbeute spezielle Namen.
Foto: dpa

Die Briten sind für ihren sehr speziellen Humor bekannt.

Der kann womöglich in Zeiten schwerer Brexit-Krisen auch eine gewisse therapeutische Wirkung entfalten.

David Cameron als Vater des Brexit

Einer, der mit eben dieser Krise eng verbunden ist, ja geradezu als Vater des Brexit gilt, ist Ex-Premierminister David Cameron.

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Cameron war nach dem Brexit-Referendum 2016 zurückgetreten. Seitdem hat man nahezu nichts mehr von ihm vernommen. Nun meldet er sich umso lauter zurück: David Cameron hat seine Memoiren veröffentlicht, fast drei Jahre lang hat er an dem Buch gesessen.

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Brexit

  • 2016 stimmten 51,89 Prozent für einen Austritt Großbritanniens aus der EU
  • Seitdem wird zwischen EU und Großbritannien darum gepokert, wie der Brexit aussehen soll
  • Der Austrittstermin wurde mehrfach verschoben
  • Jüngste Frist ist der 31. Oktober 2019 - Premier Boris Johnson will dieses Datum unter allen Umständen durchboxen
  • Noch immer gibt es keine klare Einigung

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Politiker rechnet mit Boris Johnson ab

Darin rechnet er mit einstigen Weggefährten ab, vor allem der jetzige Premierminister Boris Johnson und Vize-Premier Michael Gove kriegen ihr Fett weg. Boris Johnson etwa treibe den Brexit nur aus Geltungssucht und seiner eigenen Karriere wegen voran, und nicht, weil er hinter der Idee stehe.

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Wie sehr das Verhältnis der drei zueinander zerrüttet ist, zeigt ein makabrer Scherz, den Cameron sich offenbar erlaubt hat.

David Cameron erschießt Hirsch - und gibt ihm Namen

So soll der Ex-Premier neulich einen Hirsch geschossen haben, den er „Boris“ taufte. Das berichtet unter anderem die „Daily Mail“. Und ein Reh soll er mal „Gove“ genannt haben.

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Offenbar geht Cameron diesem Hobby des Taufens-und-Schießens öfter nach. Während eines Bankertreffens 2018 in Davos soll Cameron auf die Frage, was er so treibe, seit er nicht mehr Premier ist, gesagt haben: „Ich habe die zusätzliche Zeit genutzt, um wieder mit dem Schießen anzufangen. Wenn ich ein paar Borises und Michaels geschossen habe, fühle ich mich viel besser.“ (pen)

 
 

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