Angespitzt

Ungewohnt offen gab sich das US-amerikanische Militär jetzt bei einer Anfrage darüber, was das Pentagon eigentlich ausgebe für lendenschwache Soldaten – damit diese jenseits des Dienstes auch sexuell Erfüllung finden. Demnach flossen allein im vergangenen Jahr umgerechnet 74 Millionen Euro für Potenzpillen, die den Kameraden wieder auf die Sprünge helfen sollten – fast die Hälfte dafür übrigens für Viagra. Das zeigt, dass Soldaten letztlich nur Männer wie du und ich sind und zudem, dass die US-Army ihre alten Recken nicht hängen lässt, waren doch rund 90 Prozent der Patienten kampferprobte Veteranen, deren Kräfte im aktuellen privaten Clinch nicht mehr ganz herreichten für eine erfolgreich geschlagene Schlacht. Natürlich mussten irgendwelche Schlaumeier gleich rechnen, dass man die Viagra-Ausgaben seit 2011 in Höhe von prallen 294 Millionen Dollar auch hätte verwenden können, um vier Kampfjets vom Typ F-35 anzuschaffen. Gut, dass die Pentagon-Chefs daran nicht dachten, sondern menschelnd Millionen hergaben für private Höhenflüge...

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