Zitteranfall von Angela Merkel: Grünen-Politikerin mit gewagter These

Sorge um Angela Merkel

Nach drei Zitteranfällen herrscht Sorge um Angela Merkel!

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In den letzten Tagen sorgte weltweit ein Thema für viel Aufsehen: Der Gesundheitszustand von Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Gleich zwei Mal innerhalb weniger Tage wurde Angela Merkel von heftigen Zitteranfällen geplagt. Und löste damit Sorgen um ihre Gesundheit aus.

Angela Merkel: Mehrere Zitteranfälle innerhalb kurzer Zeit

Das erste Mal zitterte sie heftig am ganzen Körper, als sie am 18. Juni den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Berlin vor dem Kanzleramt empfing.

Auslöser für das Zittern war anscheinend Wassermangel, so die Erklärung. Bei einer späteren Konferenz mit dem ukrainischen Präsidenten sagt Merkel, dass es ihr wieder gut gehe.

Annalena Baerbock mit gewagter Aussage

Nur neun Tage später wurde sie erneut von einem Zitteranfall heimgesucht. Diesmal bei der Überreichung der Ernennungsurkunde an die neue Bundesjustizministerin Christine Lambrecht.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat im Rahmen einer Pressekonferenz über das Klima den mutmaßlichen Auslöser der Zitteranfälle gesprochen.

Ursache für Zittern: Der Klimawandel

„Bei der Kanzlerin wird deutlich, dass dieser Klimasommer gesundheitliche Auswirkungen hat“, sagt sie während der Konferenz.

Pressekonferenz Kretschmann, Baerbock, Hofreiter
Pressekonferenz Kretschmann, Baerbock, Hofreiter

Das Zittern der Kanzlerin mit dem Klimawandel zu begründen schien im Nachhinein auch der Grünenpolitikerin nicht ganz korrekt.

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Einsichtige Entschuldigung folgte schnell

Bereits am Samstagmorgen folgte eine Entschuldigung auf Twitter: „Diese Äußerung war ein Fehler. Dafür habe ich die Bundeskanzlerin um Entschuldigung gebeten. Ich habe unbedacht einen Zusammenhang hergestellt, den es nicht gibt. Hintergrund meiner Aussage war die Frage eines Journalisten, ob der der Gesundheitszustand der Kanzlerin Neuwahlen noch drängender Mache. Diese Frage habe ich deutlich verneinen und auf die Hitze verweisen wollen. Das ist gründlich schief gegangen.“

Mittlerweile äußerte sich Angela Merkel selbst zu ihrem Gesundheitszustand. Während des G20-Gipfels versicherte sie: „Ich habe aber nichts Besonderes zu berichten. Sondern mir geht es gut.“

Dehydrierung und psychische Ursachen

Das erste Zittern sei laut einer Regierungssprecherin auf Dehydrierung zurückzuführen. Am 18. Juni hatte die Kanzlerin zu viel Kaffee und zu wenig Wasser getrunken.

Der zweite Vorfall soll vor allem psychische Ursachen gehabt haben. Demnach begünstigte die Erinnerung an das erste Zittern und der Versuch, es zu vermeiden, das zweite Zittern besonders. (db)

 
 

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