Nach Angela Merkels Zitteranfällen: Jetzt mischt sich auch Sahra Wagenknecht in die Diskussion um die Kanzlerin ein

Sorge um Angela Merkel

Nach drei Zitteranfällen herrscht Sorge um Angela Merkel!

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Nach Merkels erneutem Zitteranfall bei der Ernennung der neuen Justizministerin machen sich die Bürger immer mehr Sorgen um die Kanzlerin. Bei anderen Terminen saß Angela Merkel zum Schutz vor weiteren Anfällen und vielleicht auch der breiten Öffentlichkeit dann lieber. Viele Bürger bangen, wie lange die Kanzlerin diesen Gesundheitszustand noch weiter aufrecht erhalten will.

Sarah Wagenknecht: Sie bewundert Angela Merkel

Nun mischt sich die Linken-Fraktionsvorsitzende Sarah Wagenknecht in die Diskussion um Merkels Gesundheitszustand ein. In einem Interview mit der Zeitschrift „Superillu“ sagte sie: „Frau Merkel hat schon eine sehr robuste Gesundheit, sonst würde sie dieses Amt nicht so lange ausfüllen können.“ Sie bewundert die Kanzlerin für ihr Durchhaltevermögen und sie wisse schon, wann sie sich zurück nehmen muss.

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Wagenknecht hatte selbst Burn-Out

Wagenknecht weiß wie das ist, in der Politik so unter Dauerstress zu stehen. Man hechtet von Gipfeln, zu Sitzungen und Parteitagen. Sie gab in diesem Jahr Partei zu, dass sie ein Burn-Out hatte. Deshalb wolle sie auch bei einer Wahl um den Fraktionsvorsitz der Linken nicht mehr antreten. Sie will sich aus der Politik erst einmal zurück ziehen und auf ihre Gesundheit Acht geben.

Merkel macht klare Ansage zu ihrer Gesundheit

Auch Kanzlerin Angela Merkel hat ein Leben nach der Politik schon im Blick. Und da steht eigentlich nur eins im Fokus: Ihre Gesundheit. Bei der Sommerkonferenz machte sie ihren Standpunkt noch einmal klar: „Als Mensch habe ich auch persönlich ein hohes Interesse an meiner Gesundheit.“ (el)

 
 

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