„Weil ich mich schäme“ – Sarah Lombardi richtet sich in verzweifeltem Facebook-Post an ihre Fans

„Ich weiß, dass es ein Fehler war, und kann jetzt nur dazu stehen“: Sarah Lombardi.
„Ich weiß, dass es ein Fehler war, und kann jetzt nur dazu stehen“: Sarah Lombardi.
Foto: imago stock&people
  • Sarah Lombardi hat sich erstmals nach ihrer Trennung von Pietro direkt geäußert
  • Auf Facebook gibt sie indirekt ihren Seitensprung zu
  • „Ich weiß das es ein Fehler war und kann jetzt nur dazu stehen.“

Berlin.  Das Schweigen bei Sarah Lombardi (24) hat ein Ende! Erstmals nach ihrer Trennung von Ehemann Pietro (24) hat sich das DSDS-Sternchen bei Facebook zu seiner Situation und die Fremdgeh-Vorwürfe geäußert.

Sie habe so lange geschwiegen, schreibt Sarah anfangs, um ihren Sohn Alessio (1) zu schützen – und auch sich selbst: „Weil ich gehofft hatte, wenn ich vernünftig wäre und das Feuer nicht jedes Mal wieder anzünden würde, es sich schnell beruhigt.“

„Ich weiß, dass es ein Fehler war“

Auch schäme sie sich. Nun sei sie aber ihren Fans Rechenschaft schuldig, meint Sarah. Der Post klingt nahezu verzweifelt: „Ich weiß, dass es ein Fehler war, und kann jetzt nur dazu stehen.“ Sie müsse akzeptieren, dass Pietro ihr nicht verzeihen kann.

Sie spricht ihren Seitensprung nicht wörtlich an, gesteht ihn aber indirekt ein: „Ich hätte mir gewünscht, dass Pietro es von mir selbst erfahren hätte“, schreibt Sarah, „dann hätten wir vielleicht einen Neuanfang machen können“.

„Sowas passiert niemals in einer glücklichen Ehe“

Sie versucht auch, ihren Fans die Gründe für die Ehekrise zu erklären. Sowohl sie als auch Pietro hätten Fehler gemacht, beide hätten versäumt, an ihrer Ehe zu arbeiten. „Sowas passiert niemals ohne Grund oder passiert auch niemals in einer glücklichen Ehe.“ Sie wolle das aber nicht als Entschuldigung vorbringen.

Auf die vermeintliche Attacke von Pietro, die am Mittwoch einen Polizeieinsatz in ihrer Wohnung zufolge hatte, geht Sarah nicht ein – es gibt keine Vorwürfe an ihren Noch-Ehemann.

Als Eltern wollen sie ein Team bleiben

Immerhin gibt es am Ende aber auch ein paar zuversichtliche Worte: „Dennoch lieben wir beide Alessio, unseren kleinen Löwen, über alles und werden diese Verantwortung ihm gegenüber so gut es nur geht meistern.“

Das Echo auf Facebook auf diesen Beitrag ist riesig. Bis Freitagmorgen hatten über 38.000 User auf den Post reagiert, über 10.000 Kommentare wurden geschrieben. Viele Fans scheinen nach wie vor sauer zu sein – aber die Kommentare, die Sarah Mut zusprechen, bekommen die meisten Likes.

Vielleicht hilft das ja wenigstens ein bisschen in dieser schwierigen Zeit... (ba)

 
 

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