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Video: Fähre rammt Hafenmauer auf Insel Gran Canaria

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View Volcan de Tamasite ferry after it crashed on 21 April against Nelson Mandela quay due to an electric breakdown in Las Palmas, Canary Islands, Spain, 22 April 2017. The collision caused an oil slick area of more than 3km after the pipes of ships fuel supply broke in the incident. A FERRY CRASHES AGAINST LAS PALMAS QUAY DUE TO AN ELECTRIC BREAKDOWN !ACHTUNG: NUR REDAKTIONELLE NUTZUNG! PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xAngelxMedinaxG.x GRA003 20170422-636284800223912248 View Volcan de Tama site Ferry After IT Crashed ON 21 April against Nelson Mandela Quay Due to to Electric Break Down in Las Palmas Canary Islands Spain 22 April 2017 The collision CAUSED to Oil Slick Area of More than 3km After The Pipes of Ships Fuel Supply Broke in The INCIDENT a Ferry Crashes against Las Palmas Quay Due to to Electric Break Down Regard only Editorial Use PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright xAngelxMedinaxG X GRA003 20170422 636284800223912248 Foto: imago/Agencia EFE
Zehn Passagiere sind bei einem Fährunglück auf der spanischen Insel Gran Canaria leicht verletzt worden. Ein Video zeigt den Unfall.

Madrid. 

Nach einem Fährunfall hat sich vor der spanischen Urlaubsinsel Gran Canaria ein Ölteppich gebildet. Beim Auslaufen aus dem Hafen der Inselhauptstadt Las Palmas war das Schiff mit Ziel Teneriffa am Freitag gegen 20.30 Uhr Ortszeit mit rund 140 Passagieren an Bord gegen eine Mole gefahren. Wie der regionale Notdienst am Samstag mitteilte, wurden dabei Hafen-Tankleitungen beschädigt, aus denen 60.000 Liter Treibstoff ins Meer ausliefen.

Spezialteams arbeiteten am Samstag den Behörden zufolge daran, den etwa drei Kilometer langen und 400 Meter breiten Ölteppich einzudämmen. Der Regierungschef der Kanaren, Fernando Clavijo, twitterte, laut Experten bestehe keine nennenswerte Gefahr für die Umwelt. Die Betreibergesellschaft Naviera Armas teilte mit, die Kollision habe sich aufgrund eines technischen Defekts ereignet.

Etwa zehn Passagiere seien wegen leichter Verletzungen oder Angstzuständen in Las Palmas behandelt worden. Die meisten Passagiere seien noch in der Nacht zum Zielort Teneriffa gebracht worden. (dpa)