Zoo: Sensation! Diese Meerestiere hast du SO noch nie gesehen

Meerestiere faszinieren Jung und Alt. Jetzt gibt es etwas Neues für alle Tier-Fans.
Meerestiere faszinieren Jung und Alt. Jetzt gibt es etwas Neues für alle Tier-Fans.
Foto: dpa/ Mohssen Assanimoghaddam

Bei einem Besuch im Zoo darf die Besichtigung der Meerestiere nicht fehlen! Die Unterwasserbewohner werden auf der ganzen Welt bewundert.

Die Unterwasserwelt ist für Zoo-Besucher ein Highlight. Selten sieht man die Meerestiere so nah. Doch nun kommt etwas Neues auf Tier-Fans zu...

+++ Wissenschaft: 12-Jähriger geht spazieren – und macht Sensationsfund +++

Zoo: neue Erfindung könnte für Begeisterung sorgen

Meerestiere scheinen eine besondere Begeisterung bei den Menschen auszulösen. Es gibt zahlreiche Wasserparks in der Delfine, Wale und Co. in Shows bestaunt werden können. Doch so lang es diese Parks schon gibt, gibt es auch deren Kritiker. Denn für die Tiere ist eine artgerechte Haltung in einem Wasserpark oder einem Zoo nicht möglich. Umso besser ist nun die neue Erfindung von einem neuseeländischen Unternehmen.

Diese bauten den Prototyp eines Roboter-Delfins. Die Maschine ist zweieinhalb Meter lang und wiegt mehr als 270 Kilogramm. In einem veröffentlichten Video sieht der Roboter seinem natürlichen Vorbild erstaunlich ähnlich. Tierschützer sehen eine Chance: In Zukunft könnten diese Nachbauten in den Meeresparks eingesetzt werden. Derzeit leben nämlich über 3.000 Delfine in Gefangenschaft, dieses Problem könnte nun gelöst werden.

An der Entwicklung des Prototypen wirkten neben den Meeresbiologen auch Animationskünstler aus Amerika mit. Sie waren damals schon für die Roboter-Tiere aus Hollywoodfilmen wie „Flipper“ und „Free Willy“ verantwortlich.

Einen Haken hat das Vorhaben dennoch: Die aufwendige Produktion hat einen hohen Preis. Solch ein Delfin soll zwischen drei und fünf Millionen Euro kosten. Da müssen die Wasserparkbetreiber und mögliche Investoren erst einmal überzeugt werden. Neben den ethischen Aspekten haben die Roboter-Tiere allerdings auf längerer Sicht einen Kostenvorteil, schließlich müssen sie nicht gefüttert werden.

----------------------

weitere News:

Wetter-Phänomen wird sich in Europa ausbreiten – Experten warnen vor bitterkaltem Winter in Deutschland

„Tatort“ (ARD) aus der Schweiz spaltet die Zuschauer – „Vorurteile ohne Ende“

Corona: Umfrage-Hammer! Mehrheit der Deutschen findet die härteren Regeln ... ++ Polizei München löst zahlreiche Corona-Partys auf

-------------------

In Zukunft wollen die Entwickler noch weitere Tiere erschaffen, um vielleicht irgendwann kein lebendiges Tier mehr in Gefangenschaft nehmen zu müssen. „Bislang seien chinesische Aquarien-Bauer interessiert, so das Unternehmen. Auch in Glaskästen in Einkaufszentren sollen die Delfin-Roboter in Zukunft ausgestellt werden“, berichtet der Spiegel. (neb)

 
 

EURE FAVORITEN