Wissenschaft: Jahrzehntelange These endlich widerlegt? Ist HIER etwa außerirdisches Leben entdeckt worden?

Wissenschaft: Existiert Leben auf der Venus? Der Planet ähnelt der Erde.
Wissenschaft: Existiert Leben auf der Venus? Der Planet ähnelt der Erde.
Foto: IMAGO / Science Photo Library

Neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft!

Widerlegt dieser Bericht eine Jahrzehnte lange These? Wenn dem so ist, könnte auf diesem Planeten unseres Sonnensystems tatsächlich außerirdisches Leben möglich sein.

1978 untersuchte die Wissenschaft den drittkleinsten Planenten unseres Sonnensystems genauer. Die Nasa nahm damals die Atmosphäre der Venus genauer unter die Lupe und sammelte etliche Daten.

Wissenschaft: Phosphin entdeckt

Zunächst ging man davon aus, dass auf der Venus kein Leben möglich sei. Doch nun gibt es neue Erkenntnisse, die anderes aussagen, wie grenzwissenschaft-aktuell.de berichtet.

1978 weckte ein potenzieller Biomarker in der mittleren Atmosphärenschicht der Venus Hoffnung, dass Leben möglich sei. Doch schnell gab es Zweifel an der Deutung der Daten.

Nun haben Wissenschaftler aus den USA eine neue Diskussion um diese These entfacht. Wie das Team um Prof. Rakesh Mogul von der California State Polytechnic University berichtet, weisen die wiederentdeckten Daten Phosphin auf.

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Das ist der Planet Venus:

  • Die Venus ist der drittkleinste Planet des Sonnensystems
  • Merkur und Mars sind kleiner
  • Die Oberfläche der Venus beträgt 460.200.000 km²
  • Der Planet ist 108.200.000 km von der Sonne entfernt
  • Er braucht 225 Tage, um die Sonne zu umkreisen
  • Die Venus zählt zu den vier erdähnlichen Planeten

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Dieses Gas wird auf der Erde fast ausschließlich auf biologischem Wege hergestellt.

Auch fanden die Forscher Salpetersäure, Schwefelwasserstoff, Kohlenmonoxid, Cyanwasserstoff, Ethan und eventuell sogar Chlorsäure und Ammoniak.

Die Stoffe sollen in den mittleren Atmosphärenschichten der Venus vorhanden sein. Laut Wissenschaft legen die Chemikalien das sogenannte Redox-Ungleichgewicht nahe. Es deute auf eine bislang unbekannte Chemie hin.

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Heißt: In der mittleren Venuswolke könnte eine lebensfreundliche Zone für Mikroorganismen vorhanden sein.

Die Wissenschaftler sagen laut grenzwissenschaft-aktuell.de: „Keine anderen Phosphorchemikalien passen so gut zu den Daten wie Phosphin, insbesondere wenn man die milden Temperaturen und Druckverhältnisse in den mittleren Venuswolken berücksichtigt, in denen viele Phosphorarten keine Gase wären.”

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Die kompletten Forschungsergebnisse kannst du hier nachlesen (auf Englisch) <<< (ldi)