Wissenschaft: DIESES Gerät kann den Tod vier Tage im Voraus erkennen

Wissenschaft: Forscher entwickelt ein neues Gerät, welches den Tod vier Tage im Voraus kommen sieht. Es könnte zum Lebensretter werden. (Symbolbild)
Wissenschaft: Forscher entwickelt ein neues Gerät, welches den Tod vier Tage im Voraus kommen sieht. Es könnte zum Lebensretter werden. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / photothek

Wenn die Wissenschaft bereits soweit wäre, dass sie uns das Todesdatum voraussagen könnte – würden wir dieses dann überhaupt wissen wollen? Eine umstrittene Frage, bei der die Meinungen meist stark auseinander gehen.

Wissenschaftler der Frauenklinik Erlangen haben nun ein Gerät entwickelt, mit welchem der Tod zumindest vier Tage im Voraus erkannt werden kann.

Nicht jedoch um uns verängstigt unserem Schicksal zu überlassen. Wie der „stern“ berichtet, könnte die Medizin-Innovation sogar dein Leben retten.

Wissenschaft: Geheimer Lebensretter überwacht das Herz

In der Frauenklinik Erlangen wird derzeit auf der Palliativstation ein Herz-Radar getestet, der bis zu vier Tagen im Voraus merkt, ob ein Mensch bald stirbt.

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Unter einen Krankenhausbett, auf dem sich ein Patient befindet, misst der Radar die Frequenz eines Herzes und kann dabei einen möglichen Herzfehler erkennen.

Auch bei augenscheinlich gesunden Menschen funktioniert das innovative Gerät und kann dabei sogar vor einem unerwarteten Herzinfarkt retten.

Auf der Palliativstation der Frauenklinik Erlangen wird der Herz-Scanner jedoch nicht eingesetzt, um Menschenleben zu retten. Dort befinden sich schwerstkranke Patienten, die trotz der Prognose des Herz-Scanners leider nicht mehr vor dem Tod bewahrt werden können.

Wie Prof. Christoph Ostgathe aus der Frauenklinik Erlangen erklärt, dienen die Todesvoraussagen der Patienten hier hauptsächlich den Angehörigen. Diese können somit rechtzeitig über die Lage eines Patienten informiert werden und sich so von ihren Liebsten verabschieden.

Wissenschaft: SO funktioniert der Herz-Scanner

Doch bei scheinbar gesunden Menschen, könnte das Gerät den plötzlichen Tod sogar verhindert, indem es einen bislang unbekannten Herzfehler erkennen.

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Jedes Mal, wenn das Herz schlägt, wird Blut in die Schlagadern gepumpt. Von dort aus wird das Blut im ganzen Körper verteilt. An der Stelle wo der Blutschwall vorbeigepumpt wird, entsteht ein leichtes Pochen unter Haut, das von dem Radar-Gerät gemessen werden kann.

Das Gerät weiß somit wie regelmäßig und schnell das Herz schlägt. Dadurch kann festgestellt werden, ob eine Verkalkung der Blutgefäße vorliegt oder ob ein Patient an einer Herz-Rhythmus-Störungen leidet.

Im Prinzip funktioniert die Innovation wie ein EKG-Gerät, welches sich dauerhaft unter deiner Matratze befindet.

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Laut einem Video vom „stern“, soll der Herz-Radar irgendwann ganz selbstverständlich wie ein Rauchmelder zum Einsatz kommen.

Beobachtet das Radar einen nichtsahnenden, gefährdeten Menschen regelmäßig, so könnte lebensrettende Hilfe in wenigen Minute eintreffen. (mkx)

 
 

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