Wissenschaft: Nasa-Forscher digitalisieren Bild der Mondlandung – und lösen nebenbei uraltes Rätsel

Wissenschaft: Vor über 50 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Nun gibt es neue Erkenntnisse.
Wissenschaft: Vor über 50 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond. Nun gibt es neue Erkenntnisse.
Foto: IMAGO / Everett Collection / agefotostock (Montage: DER WESTEN)

Vor über 50 Jahren landete der erste Mensch auf dem Mond – ein großer Schritt für die Wissenschaft. Bei der Apollo-14-Mission schrieb der Nasa-Astronaut Alan B. Shepard Jr. Geschichte. Nun wurden die Bilder von damals digitalisiert und dabei ein altes Rätsel gelöst.

Denn die Wissenschaft beschäftigte sich sehr lange mit der Frage: Wie weit flogen die Bälle? Was damit gemeint ist? Shepard schoss bei seiner Landung auf dem Mond zwei Golfbälle über die Mondoberfläche.

Wissenschaft: Endlich die Lösung gefunden

Raumfahrt-Enthusiasten haben jahrzehntelang darüber debattiert, wie weit der zweite Ball gereist ist, berichtet arstechnica.com.

Eine genaue Antwort auf diese Frage gab es dabei bisher nicht. Doch Dank des Bildgebungsspezialisten Andy Saunders, der Archivbilder von dieser Mission digital verbessert hat, scheint es nun eine Antwort zu geben, um die endgültige Position der Golfbälle zu bestimmen.

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Das ist die Nasa:

  • Die Nasa wurde 1958 gegründet
  • Sie ist eine zivile US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft
  • Ihr Hauptsitz befindet sich in Washington D.C.

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Nach seinen Bemühungen konnte er feststellen, dass der Astronaut den ersten Golfball 22 Meter und den zweiten Ball 36 Meter weit schlug. Shepard setzte sich damals gegen eine harte Konkurrenz durch und wurde für die erste amerikanische Mission mit Besatzung ins All ausgewählt.

In den meisten Berichten wird beschrieben, dass Shepard zwei Bälle und einen Golfschläger auf das Raumschiff schmuggelte. So soll es aber nicht gewesen sein.

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Später in einem Interview sagte er, dass er das mit dem damaligen NASA-Direktor Bob Gilruth besprochen hatte. Er war erst dagegen. Doch als Shepard die genauen Details verriet, lenkte er ein, berichtet arstechnica.com.

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