Wissenschaft: Forscher stehen vor einem Rätsel – wegen dieses Phänomens

Wissenschaft: Ein Naturphänomen gibt Forschern Rätsel auf.
Wissenschaft: Ein Naturphänomen gibt Forschern Rätsel auf.
Foto: imago images / ITAR-TASS

Die Wissenschaft versucht unter anderem Rätsel zu lösen und sie für die Allgemeinheit zu erklären.

Ein ganz bestimmtes Phänomen ist derzeit aber auch für Wissenschaftler ein Rätsel. Bisher tappen sie noch vollkommen im Dunkeln.

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Wissenschaft: Forscher stehen vor einem Rätsel

Bei dem Rätsel, welches die die Wissenschaft aktuell nicht aufklären kann, handelt es sich um ein Naturphänomen. Der Ort des Geschehens befindet sich in Russland – genauer an der Küste Kamtschatkas im Osten Russlands.

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Das ist Russland:

  • Russland umfasst eine Fläche von 17.100.000 Quadratkilometern
  • Die Hauptstadt des Landes ist Moskau
  • Etwa 144,5 Millionen Menschen leben in Russland
  • Präsident des Landes ist Wladimir Putin

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Eigentlich gehört die Küste der Halbinsel im Nordpazifik zu den wenigen kaum vom Menschen berührten Orten der Erde. Sie ist kaum besiedelt und gehört auch zum UNESCO-Weltnaturerbe. Touristen kommen gerne dorthin, um die Natur zu genießen.

Wissenschaft: DAS passiert gerade in an der Küste Kamtschatkas

Mit der schönen und unberührten Natur ist es aktuell aber vorbei. Vor gut einer Woche hatte die Tierschutzorganisation Greenpeace auf einen Bericht zu einem massenhaften Tiersterben in der Region aufmerksam gemacht. An die Strände der Region wurden massenhaft tote Robben, Kraken, Seesterne und Fische angespült.

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Taucher berichteten, dass bis zu 95 Prozent der Tiere am Meeresboden verendet seien. Surfer hatten außerdem über Vergiftungsbeschwerden geklagt. Mittlerweile haben einige Wissenschaftler die Suche nach der Ursache des Massensterbens aufgenommen.

Was ist die Ursache für das Massensterben?

Erste Untersuchungen der Forscher an der Küste haben keine Erklärung für das Massensterben geliefert. Umweltschützer vermuten Giftstoffe von zwei in der Nähe gelegenen Mülldeponien als Ursache. Hier lagern unter anderem landwirtschaftliche Pestizide und Arsenverbindungen.

„Substanzen, die Leben und Gesundheit von Menschen gefährden könnten, wurden nicht gefunden“, teilte der Vize-Regierungschef der Region mit. Die russische Ermittlungsbehörde leitete zwar ein Verfahren wegen Umweltverschmutzung ein, mutmaßliche Verdächtige gibt es bislang aber nicht. (gb mit dpa)

 
 

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