Whatsapp zieht in Coronakrise drastische Konsequenz – und verbietet deutschen Nutzern jetzt DAS

Das ist WhatsApp

Wir werfen einen Blick auf den beliebtesten Instant-Messenger Deutschlands: WhatsApp.

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Das Coronavirus verändert die Kommunikation der Menschen untereinander. Da persönliche Gespräche von Angesicht zu Angesicht aktuell kaum stattfinden können, wird noch mehr über Whatsapp kommuniziert.

Doch der Messenger-Dienst Whatsapp greift jetzt durch eine neue Regelung in das Chat-Verhalten ein.

Whatsapp: Diese Funktion ist problematisch

Per Whatsapp werden während der Corona-Krise nicht nur persönliche Gespräche geführt, sondern auch jede Menge Fake-News und Unwahrheiten verbreitet.

Besonders nützlich dafür ist die Weiterleitung empfangener Nachrichten an andere Kontakte.

Doch genau die Funktion schränkt Whatsapp künftig ein, um die Verbreitung von Fake-News einzudämmmen. „Mit dem gestiegenem Kommunikationsaufkommen in den letzten Wochen ist auch ein Anstieg von weitergeleiteten Nachrichten festzustellen“, heißt es auf der Facebook-Unternehmensseite.

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DAS ist nicht mehr erlaubt

Nachdem weitergeleitete Nachrichten zuerst mit einem Pfeil-Symbol gekennzeichnet wurden, werden Texte, die bereits mindestens fünf Mal weitergeleitet wurden, mit einem Doppelpfeil markiert. So soll dem Nutzer signalisiert werden, dass die Nachricht nicht von einem persönlichen Kontakt stammt.

Außerdem gilt ab sofort: Nachrichten, die ein Doppelpfeil-Symbol tragen, können jetzt nur noch einzeln an einen Chat weitergeleitet werden – eine massenhafte Verbreitung innerhalb von wenigen Sekunden ist damit nicht mehr möglich.

Zusammenarbeit mit Gesundheitsbehörden

Der Messenger-Dienst arbeitet zudem mit verschiedenen Gesundheitsbehörden und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen, um Nutzern „verifizierte und vertrauenswürdige Informationen bereitzustellen“.

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Über Whatsapp-Infokanäle seien bereits über 100 Millionen Nachrichten an Nutzer geschickt, die Informationen zum Coronavirus wollten, so die Mitteilung auf der Facebook-Website. Dazu sind dort Faktenprüfer-Organisationen aufgelistet, an die Nutzer Falschmeldungen melden können.

 
 

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