Whatsapp: Experten warnen – darum musst du unbedingt DIESE Einstellungen ändern!

Symbolfoto
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Foto: imago images / Rüdiger Wölk

In Zeiten, in denen so gut wie jeder Mensch ein Smartphone besitzt und Begriffe wie „Cambridge Analytica“ und „Wikileaks“ sowie die Namen Edward Snowden und Julian Assange nicht unbekannt sind, sollten die Menschen eigentlich gewissenhaft mit ihren Daten umgehen.

Da die meisten jedoch nur schnell eine App installieren und loslegen wollen, kümmern sie sich oft nicht großartig um ihre Einstellungen. Gerade bei Whatsapp ist es dabei eigentlich gar nicht so schwer, ein wenig mehr Privatsphäre zu schaffen.

Whatsapp: Stiftung Warentest nimmt sich Messenger zur Brust

Die „Stiftung Warentest“ hat nun einige simple Tipps für Einstellungen geschrieben, wie sie besser jeder einmal selbst vornehmen sollte.

Punkt Nummer eins: Das Profilbild

Wird Whatsapp zum ersten Mal eingerichtet, trägt man nicht nur seinen Namen ein, sondern lädt auch ein Profilbild von sich hoch.

So erhältst du mehr Privatsphäre bei Whatsapp

Ab diesem Zeitpunkt ist das Foto für jeden sichtbar. Deshalb sollte man unbedingt in den Einstellungen über die Punkte „Account“ und „Datenschutz“ aus den Optionen auswählen, wer das Bild sehen darf.

Die Einstellung sollte hier auf „Meine Kontakte“ oder „Niemand“ fallen. Als nächsten Punkt nennt das Portal die „Zuletzt online“-Anzeige.

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Das ist Whatsapp:

  • Der Instant-Messsaging-Dienst wurde 2009 in Santa Clara, USA von Jan Koum und Brian Acton gegründet
  • 2014 kaufte Facebook Inc. Wjatsapp für 19 Milliarden US-Dollar auf
  • Die Anwendung gibt es für alle gängigen Betriebssysteme: Android. iOS, Windows Phone und Windows 10 Mobile
  • Das Betatesting von Whatsapp Business startete in Deutschland am 25. Januar 2018
  • Whatsapp Payments steht zur Zeit nur Nutzern in Indien zur Verfügung, soll aber bald auch in andere Länder kommen

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Punkt Nummer zwei: Lesebestätigung deaktivieren

Hierbei solltest du aber bedenken, dass du auch bei anderen nicht mehr sehen kannst, wann sie zuletzt online waren, wenn du die Option bei dir aktivierst. Auch wer deine Status-Meldungen empfangen kann, solltest du auswählen. Hier kannst du sogar konkrete Kontakte an- und abwählen.

Mehr Privatsphäre erhalten Nutzer außerdem, wenn sie Lesebestätigungen deaktivieren. Beim Verschicken von Nachrichten gibt es insgesamt drei verschiedene Häkchentypen:

  • Ein graues Häkchen bedeutet, dass die Nachricht verschickt worden ist
  • Zwei graue Häkchen bedeuten, dass die Nachricht beim Empfänger angekommen ist
  • Zwei blaue Häkchen bedeuten, dass der Empfänger die Nachricht geöffnet hat

Deaktivierst du diese Option, so kannst du auch nicht mehr sehen, ob jemand deine Nachricht geöffnet hat. In Gruppenchats ist diese Option übrigens dauerhaft aktiv. Sobald alle Gruppenmitglieder die Nachricht gelesen haben, werden die Häkchen blau.

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Für weitere Berechtigungen musst du in die Smartphone-Einstellungen.

Punkt Nummer drei: Zugriff auf Funktionen des Handys verweigern

Etwas tiefer gehend hat die „Stiftung Warentest“ außerdem empfohlen, Whatsapp den Zugriff auf verschiedene Funktionen des Smartphones zu verweigern.

Dazu musst du in die Einstellungen des Gerätes gehen und dort der App Berechtigungen entziehen. So kannst du Whatsapp davon abhalten, auf deinen Standort, deinen Speicher oder deine Kamera zuzugreifen. Möglicherweise sind dann allerdings einige Funktionen der App selbst eingeschränkt. (db)

 
 

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