Whatsapp, Skype, Zoom und Co.: So stellst du sicher, dass du über deine Webcam nicht ausspioniert wirst

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

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Viele erlauben Whatsapp, Skype, Zoom und Co. den Zugriff auf die eigene Webcam beziehungsweise Kamera oder das Mikro. Klar, dass das bei Skype und Zoom passieren muss, ansonsten kann darüber nur noch per Chat kommuniziert werden.

Doch ist das wirklich bei so vielen Apps nötig? Eine Studie zeigt, wie wenig deutsche Nutzer sich über die Berechtigungen ihrer Apps, wie Whatsapp und Co., keine Gedanken machen.

Whatsapp, Skype, Zoom und Co.: Jeder Siebte Deutsche gewährt Apps stets Zugriff auf Webcam und Mikrofon

Die weltweite Kaspersky-Studie deckt auf, wie viele Nutzer, darunter auch 1.000 Deutsche, den Apps steten Zugriff auf Webcam und Mikro erlauben. Bei den deutschen Befragten sind das etwa 13 Prozent, was jeder siebten Person entspricht. Im Schnitt sind das zwei Prozent weniger als in ganz Europa und weltweit sind es sogar 23 Prozent. Dabei sind es vor allem Nutzer im Alter zwischen 25 und 34 Jahren, die weniger über die Berechtigungen ihrer Apps oder Dienstprogramme nachdenken. Die Generation 55 und älter ist da wesentlich vorsichtiger.

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Gleichzeitig haben jedoch 40 Prozent der Deutschen und 59 Prozent weltweit Angst davor, von ihren elektronischen Geräten abgehört zu werden oder sich darüber Schadsoftware herunterzuladen. Darüber berichtet Mimikama.

Whatsapp, Skype, Zoom und Co.: So kannst du dich vor Spionage schützen

Wegen der Corona-Pandemie werden Programme wie Zoom und Microsoft Teams deutlich mehr genutzt. Das hier die Berechtigung zur Nutzung von Kamera und Mikro erlaubt werden muss, ist selbstverständlich. Auch bei Whatsapp muss das geschehen, wenn etwa Sprachnachrichten oder Fotos verschickt werden wollen. Doch es gibt auch eine Menge Apps und Programme, die nicht unbedingt Zugriff auf Kamera und Mikro brauchen, um zu funktionieren.

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Das ist Whatsapp:

  • Bei Whatsapp handelt es sich um einen der beliebtesten Messenger auf der ganzen Welt
  • Den Download kannst du über den Apple Istore oder Google Play abschließen und die App dann installieren
  • Neben der Chatfunktion auf dem Smartphone kannst du auch Whatsapp Web auf deinem Computer benutzen
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In deinem Profil kannst du ein Foto und einen Status einstellen
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert

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Kaspersky gibt dafür folgende Tipps. Da wäre der alte Trick, die eigene Webcam abzudecken, solange sie nicht genutzt wird. Doch es gibt auch Hilfe durch unterschiedliche Software, zum Beispiel die Kaspersky Security Cloud. Die verhindert den unbefugten Zugriff, indem Anwendungen aufgelistet werden, die gerade Kamera oder Mikro nutzen. Dann kann die Berechtigung dazu für jeden App einzeln gesperrt werden. Der Kaspersky Privacy Checker informiert über Möglichkeiten, die eigene Privatsphäre in den Sozialen Netzwerken zu schützen. (mbo)