Whatsapp: Vorsicht! Bei DIESER Nachricht sollten alle Alarmglocken schrillen

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

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Kriminelle ziehen wieder bei Whatsapp ihre miesen Maschen ab!

Whatsapp gehört zu den beliebtesten Messenger-Diensten der Welt, hat Millionen Nutzer. Klar, Nachrichten, Fotos, Videos, Sprachmemos – fast alles kann man schnell und problemlos an Freunde, Kollegen und Bekannte schicken. Das wissen leider auch Kriminelle – und deren Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Jetzt ist eine neue dubiose Masche via Whatsapp im Umlauf. Und die hat es in sich...

Whatsapp: Aufgepasst! Bei DIESER Nachricht sollten alle Alarmglocken schrillen

Das Handy klingelt oder vibriert, der Chef meldet sich, bittet um die Begleichung einer Rechnung. Natürlich würde man das Geld später wieder erhalten. Tja, es ist eben der Chef, da will man doch nicht „nein“ sagen. Und schon ist das Geld weg, in den Taschen von Verbrechern! Genau so sieht die neue Strategie der Räuber aus, wie „mimikama“ berichtet.

Nutzer sollten die Tüchtigkeit von Kriminellen nicht unterschätzen. Sie sammeln zunächst alle möglichen Informationen des Unternehmens, finden heraus, wer für Zahlungen und Berechtigungen zuständig ist. Auch über Datenlecks schaffen es Verbrecher, an diese sensiblen Daten zu kommen.

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Das ist Whatsapp:

  • der beliebteste Instant-Messenger der Welt
  • Installation läuft über den App Store (iPhone) oder Google Play (Android)
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert
  • gehört zum Meta-Imperium von Mark Zuckerberg

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Mit diesem Wissen geben sie sich dann als Führungsperson aus, bitten ihr Opfer um eine schnelle Überweisung. Für gewöhnlich nutzen sie für diese Zahlungsaufforderungen eine Mail.

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Whatsapp: Angeblicher Chef bittet plötzlich um Geld

Doch auch Whatsapp-Nachrichten sind immer häufiger im Umlauf, wirken täuschend echt. So wird ein Foto einer vermeintlichen Rechnung erstellt und geschickt, alles sieht realistisch aus. Doch, obacht: Ist einmal das Geld überwiesen worden, ist es wohl für immer weg.

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Dennoch sollte man in diesem schlechten Fall die Bank kontaktieren und Möglichkeiten ausloten, das Geld zurückzuholen. Und: Bei der Polizei sollte unabhängig davon auf jeden Fall Anzeige erstattet werden. Je mehr Anzeigen erfolgen, umso größer ist die Chance, den verantwortlichen Verbrechern das Handwerk zu legen.

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Grundsätzlich gilt: Bei plötzlichen Zahlungsaufforderungen des Chefs sollte man misstrauisch sein. Im Idealfall sollte laut „mimikama“ die Person auf einem anderen Wege kontaktiert und gefragt werden, ob die Aufforderung wirklich authentisch ist. (mg)