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Whatsapp ändert zahlreiche Funktionen! DAS erwartet die Nutzer

WhatsApp: Diese Fehler solltest Du niemals machen

Immer wieder verkündet Whatsapp neue Änderungen, die alle Nutzer des beliebten Messengers betreffen.

Weil man da schnell den Überblick verlieren kann, fassen wir dir in diesem Artikel alle wichtigen Features zusammen, die Whatsapp im Jahr 2022 einführen will oder bereits eingeführt hat.

Whatsapp: Nutzer können selbst mitentscheiden

Über Whatsapp verschickte Fotos werden vom Messenger automatisch kompromiert, um Datenmengen einzusparen. Künftig sollen Nutzer jedoch selbst entscheiden können, wie stark die Komprimierung ausfallen soll.

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Das ist Whatsapp:

  • der beliebteste Instant-Messenger der Welt
  • Installation läuft über den App Store (iPhone) oder Google Play (Android)
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert
  • gehört zum Meta-Imperium von Mark Zuckerberg

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Ebenfalls selbst entscheiden kann man künftig im Bezug auf den eigenen „Zuletzt online“-Status. Bisher kann man diesen für „Jeder“, „Meine Kontakte“ oder „Niemand“ anzeigen lassen – schon bald soll die Option „Meine Kontakte, außer…“ dazukommen.

Whatsapp: Kein Stress mehr mit Sprachnachrichten

Du bist mitten in der Aufnahme einer Sprachnachricht und verlierst plötzlich den roten Faden? Ärgerlich – schließlich willst du nicht alles nochmal aufnehmen und dein Chat-Partner soll dir auch nicht ewig beim Nachdenken zuhören. Dafür gibt es bei Whatsapp jetzt einen Pause-Button bei der Sprachaufnahme.

Zusätzlich will es der Messenger möglich machen, eine Sprachnachricht anzuhören, während man sich im Textchat mit einem anderen Kontakt befindet.

Whatsapp erweitert Reaktionen und Sticker

Manche Nutzer antworten auf Nachrichten ungern mit einem ganzen Text, sondern schlicht mit einem Emoji, Bild oder GIF. Aus anderen Messengern (wie z.B. Facebook) kennt man bereits die Möglichkeit der Reaktionen – so kann man etwa einen Smiley einfach an die betreffende Nachricht anheften, anstatt eine eigene Nachricht mit Smiley abzuschicken.

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Eben diese Reaktions-Funktion soll nun auch für Whatsapp kommen. User haben dann die Wahl aus: Daumen hoch, Herz, belustigt, erstaunt, traurig und dankbar. Der Messenger hat bereits die ähnliche Sticker-Funktion, die in diesem Jahr übrigens auch die Desktop-Version von Whatsapp ausgeweitet werden soll.

Whatsapp: Mehr Möglichkeiten, peinliche Nachrichten zu löschen

Unüberlegte oder unpassende Nachrichten hat jeder schon mal verschickt. Die konnte man zwar hinterher wieder löschen – jedoch hatte man dafür nur eine Stunde Zeit. Diese Zeitfrist will Whatsapp nun erweitern. Wie lange genau, ist noch nicht bekannt. In ersten Testphasen reichte der Löschzeitraum aber teilweise mehrere Monate zurück.

+++Whatsapp: Chaos bei Sprachnachrichten! So reagiert der Messenger-Dienst +++

Und wer ausversehen mal ein peinliches Foto als Whatsapp-Status gepostet hat, muss sich demnächst auch keine Sorgen mehr machen. Denn schon bald können „verpatzte“ Statusmeldungen ganz schnell über einen „Rückgängig“-Button wieder gelöscht werden.

Whatsapp überarbeitet Gruppen-Chats

Whatsapp will seine Gruppen-Funktion stark überarbeiten. So sollen Nutzer künftig große „Communitys“ erstellen können, innerhalb derer dann noch einmal bis zu zehn einzelne Gruppen kreiert werden können. Jedoch können das nur die vorher festgelegten Moderatoren dieser Communitys.

Gruppen-Admins sollen zudem die Möglichkeit erhalten, Nachrichten anderer Mitglieder zu löschen. Darüber werden jedoch anschließend alle Gruppenteilnehmer informiert.

Whatsapp: Multi-Geräte und Übertragung auf iOS

Im Jahr 2022 kann man Whatsapp auf bis zu fünf Geräten gleichzeitig nutzen. Bisher war es jedoch so, dass beispielsweise bei der Nutzung der Desktop-Version das Smartphone als „Hauptgerät“ durchgehend mit dem Internet verbunden sein muss. Diese Einschränkung fällt nun weg.

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Und auch zwischen Whatsapp-Nutzern auf Android und iOS verschwindet eine weitere Hürde. Seit einem Jahr kann man Whatsapp-Chats von einem Apple-Gerät auf ein Android-Handy übertragen. 2022 soll das auch andersherum möglich gemacht werden.

Whatsapp als Ersatz für Google Maps?

Was gibt es für Geschäfte oder Restaurants in der Nähe? Das checken die meisten über Google Maps – doch 2022 will auch Whatsapp eine derartige Funkton entwickeln. Das berichtet RTL unter Berufung auf das Portal WABetaInfo. (at)