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Whatsapp: Keine Lust mehr auf Fake News? SO kannst du dich am besten schützen

Das ist WhatsApp

Wir werfen einen Blick auf den beliebtesten Instant-Messenger Deutschlands: WhatsApp.

Fake News, Verschwörungstheorien und falsche Behauptungen – damit müssen sich viele Nutzer von Whatsapp beinahe täglich herumschlagen.

Kein Wunder, dass sie davon irgendwann die Nase voll haben. Deshalb hier ein paar Tipps, wie du dich bei Whatsapp jetzt und in Zukunft vor unerwünschten Nachrichten schützen kannst.

Whatsapp: Genug von Fake News? SO erkennst du Falschmeldungen

Fake News als solche zu enttarnen ist meist keine Mammutaufgabe. Wer aufmerksam hinsieht, der kann schnell falsch und richtig unterscheiden. Manchmal braucht es jedoch auch tiefer gehende Recherchen, um eine Falschmeldung zu entlarven. Hier sind fünf Punkte, anhand derer du eine auffällige Nachricht prüfen kannst.

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So erkennst du Fake News:

  1. Wenig Inhalt, viel Meinung
  2. Ursprung der Meldung
  3. Verbreitung auf anderen Seiten
  4. Bild-Text-Schere
  5. Satire?

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Je mehr Meinung und je weniger Inhalt eine Nachricht enthält, desto unseriöser erscheint die Quelle. Beim genaueren Hinsehen, wenn zum Beispiel zu einem Webartikel verlinkt wird, fällt dann häufig auf, dass die Seite kein Impressum hat. Wenn die Nachricht dann auch auf keiner anderen seriösen Seite geteilt wird, handelt es sich höchst wahrscheinlich um eine Falschmeldung.

Manchmal passen auch Bild und Text nicht zusammen und es wird entweder eine echte Meldung oder ein echtes Bild mit einem Inhalt verknüpft, der damit gar nichts zu tun hat. Das kann beispielsweise über die Bilder-Rückwärtssuche von Suchmaschinen wie Google überprüft werden.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass Artikel als Satire getarnt werden. Wenn der Hinweis jedoch nur im Kleingedruckten zu lesen ist, kann er nur allzu leicht übersehen und die Nachricht als wahr angenommen werden.

Whatsapp: Achtung bei weitergeleiteten Nachrichten!

Häufig enthalten Falschmeldung viele Rechtsschreib- oder Grammatikfehler. Teils werden Nutzer auch zur Preisgabe persönlicher Informationen aufgefordert. Aber auch bei weitergeleiteten Nachrichten solltest du vorsichtig sein.

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Das ist Whatsapp:

  • der beliebteste Instant-Messenger der Welt
  • Installation läuft über den App Store (iPhone) oder Google Play (Android)
  • Wer keine Lust mehr hat, Emojis zu verschicken, der kann auch Sticker oder Gifs an die Freunde senden
  • In den Einstellungen kannst du einen regelmäßigen Termin für ein Backup festlegen – so sind deine Daten immer gesichert
  • gehört zum Meta-Imperium von Mark Zuckerberg

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Ob eine Nachricht wirklich von deinem Freund stammt oder nur weitergeschickt wurde, erkennst du an dem Label „Weitergeleitet“, beziehungsweise an dem Pfeil im Nachrichtenfenster. Wurde diese sogar fünf Mal oder mehr weitergeleitet, dann erscheint ein Doppelpfeil und das Label „Häufig weitergeleitet“. In diesem Fall solltest du die darin enthaltenden Fakten erst überprüfen, bevor du sie als wahr annimmst.

Whatsapp: Check deine Fakten – So geht’s!

Ein Faktencheck kann über vertrauenswürdige Nachrichtenseiten geschehen. Dort findest du eventuell heraus, woher eine bestimmte Information stammt. Du kannst auch Faktenprüfer oder Vertrauenspersonen zurate ziehen.

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Auch Fakten, die dir richtig erscheinen und zu deinen Überzeugungen passen, solltest du gegenchecken, wie „Mimikama“ rät. Oft können dich deine eigenen Vorurteile täuschen.

Solltest du eine inkorrekte Information erhalten, dann wende dich zunächst an den Absender und empfehle ihm, seine Nachrichten zunächst zu prüfen, bevor er sie mit anderen teilt. Sollte der Nutzer weiterhin Falschmeldungen verbreiteten, dann melde ihn. (mbo)